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Handy-Tipps für Eltern

1. Sprechen Sie mit Ihren Kindern über die „Faszination“ des Handys

  • Sprechen Sie mit Ihren Kindern über die „Faszination“ des Handys. Erfahren Sie, was besonders wichtig ist für Ihr Kind. Sprechen Sie es auch gezielt auf die Schattenseiten an und fragen Sie, wie es damit umgeht, wenn es problematische Bilder bekommt. Bieten Sie sich als Ansprechperson an.
  • Lernen Sie die Funktionen des Handys kennen, so dass Sie die Gefahren einschätzen können. Ihre Kinder zeigen es Ihnen gerne!
  • Wenn das Handy über einen Internetzugang verfügt, lesen Sie unsere Hinweise zum „Sicheren Surfen im Internet“.

2. Besprechen Sie mit Ihren Kindern die ethischen Grenzen

  • Besprechen Sie mit Ihrem Kind auch die ethischen und gesetzlichen Grenzen der Nutzung.
  • Machen Sie klar, dass bestimmte Grenzen - wie das Drehen und Versenden von Gewalt- oder Pornovideos - nicht überschritten werden dürfen, ohne dass mit (vielleicht auch strafrechtlichen) Konsequenzen zu rechnen ist.
  • Überlegen Sie bei jüngeren Kindern, ob das Handy bereits mit Bluetooth und Internetzugang ausgestattet sein muss.
  • Es gibt Handys, in die bereits die N.I.N.A.-Infoline eingespeichert ist, die man anrufen kann, wenn man sich per Handy oder Internet belästigt fühlt (http://direct.motorola.com/hellomoto/de/engagement).

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Presse: Christine Bücken

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SMART USER

entwickelt gemeinsam mit Jugendlichen mögliche Präventionsstrategien.

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unter 01805 123465 (Mo 9-13 Uhr und Do 13-17 Uhr). oder www.nina-info.de.

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