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Jugendliche und Internet, Handy & Co
Warum Prävention? Das Internet wird nicht nur zur Verbreitung von Kinder-pornografie, sondern auch zur Anmache von Kindern und Jugendlichen genutzt.
Mit dem Handy gefilmte sexuelle Handlungen werden blitzschnell verbreitet. 38,2 Prozent aller Jugendlichen werden im Chat ungewollt mit sexuellen Inhalten konfrontiert, aber nur 8 Prozent suchen Unterstützung, um sich dagegen zu wehren. Das alles spielt sich außerhalb unserer Wahrnehmung als Eltern und Lehrer ab. Geplant ist, langfristige Strategien zu entwickeln und auf breiter Basis Mittel und Maßnahmen für die Jugendlichen selbst, aber auch für Eltern, Lehrer und Erzieher zur Verfügung zu stellen.
Was wird gemacht? Innocence in Danger führt von 2008 bis Ende 2010 ein Projekt durch, bei dem gemeinsam mit Jugendlichen Präventionsstrategien für Internet und Handy entwickelt werden. An ausgewählten Schulen werden über zwei Jahre Workshops mit Jugendlichen sowie Aufklärungsveranstaltungen für Lehrer/-innen und Eltern durchgeführt. Das Ziel: eine Website von Jugendlichen für Jugendliche, eine Präventionsidee für Handys und Anregungen zur Präventionsarbeit.
Mailkontakt: info(at)innocenceindanger.de
Projektleitung: Annette Haardt-Becker
Projektdurchführung: Alexe Limbach und Jonas Schweitzer-Faust
Organisation: Claudia Liedig
Projektberatung: Julia von Weiler
Mehr über das Präventionsmodellprojekt finden Sie hier (PDF 78 KB).
Wir danken den Unterstützern






