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Kunstwoche für traumatisierte Kinder - Hoppenrade 2007

Gesponsert durch die Wilhelm-von-Finck-Stiftung, Motorola, W.A.F. – Werbeagentur und SIXT!

Diese Kunstwoche war ein wundervolles Erlebnis! Eben gar nicht künstlich, sondern authentisch geprägt vom Miteinander der gesamten Gruppe.

Entspannung, Kreativität und gemeinsames Erleben standen im Vordergrund. Es war für uns alle eine große Freude zu sehen, wie sehr ‚unsere Gäste’ davon profitierten. Wie eine begleitende Mutter sagte: „Es ist so schön hier. Für alles ist gesorgt und ich kann alles ausprobieren!“ Oder wie einer der Jungen sagte: „Am liebsten würde ich gar nicht mehr nach Hause fahren!“

 

 

 

 

 

Großartige Versorgung - hier noch einmal ein großer Dank an unsere Sponsoren – die schöne Umgebung, die Herzlichkeit aller Beteiligten und die spannende Welt der Malerei/Bildhauerei und Photographie, ließen eine schöne, gemeinschaftliche Atmosphäre entstehen. In dieser ‚kleinen Oase’ fern vom Alltag wurde es möglich, einander neu zu begegnen und den Blick auf das Miteinander zu richten. Mütter wie Pädagoginnen konnten ihre Kin-der einmal anders wahrnehmen und sich neu auf sie einlassen.

 

 

 

 

 

Natürlich gab es auch schwierige Momente, die allerdings schnell aufgelöst werden konnten. Alle Kinder und Mütter ließen sich auf unser wundervolles Abenteuer aus ganzem Herzen ein. Es wurde fotografiert, gemalt, geschweißt, gespielt und gelacht.

Und scheinbar ganz ohne Anstrengung sind wundervolle Fotos wie auch drei beeindruckende Figuren entstanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zurück im Alltag wurde deutlich, wie prägend dieses gemeinsame Erleben war. Mit großer Freude denken alle Teilnehmenden zurück an diese Woche. Der Wunsch, einander wieder zusehen und an dieses Erlebnis erneut anzuknüpfen ist riesengroß. Wir arbeiten daran und hoffen sehr, eine solche Woche auch in 2008 wiederholen zu können.

Im Namen aller – insbesondere der Kinder und deren Mütter danke ich den Künstlern, Frank Schult und Karl Anton Koenigs, für Ihre Zeit und ihr Engagement, dem Koch, Hans Hennig, für sein fulminant gutes Essen, allen Helfern für Ihre selbstverständliche Tatkraft und den Sponsoren für Ihre Großzügigkeit von Herzen und hoffe, Sie bleiben uns gewogen.

 
Kurzbericht als Download

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