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PRESSEARCHIV


Presseberichte, Videos, Bilder der vergangenen Jahre

Auf dieser Seite finden Sie Videos, Bilder und Artikel sowie die Pressemitteilungen von Innocence in Danger e.V.

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Von Damian Harris (Regisseur von „Gardens of the night“) für Innocence in Danger www.innocenceindanger.de

10 Jahre Innocence in Danger Deutschland

Von Damian Harris (Regisseur von „Gardens of the night“) für Innocence in Danger www.innocenceindanger.de

N.I.N.A. Spot Schaukel

Kein Kind kann sich allein schützen! www.nina-info.de oder save-me-online.de Regie: Florian Gallenberger

N.I.N.A. Spot Lupe

Kein Kind kann sich allein schützen! www.nina-info.de oder save-me-online.de Regie: Florian Gallenberger

Presseberichte 2015

27.11.2015 Innocence in Danger e.V. Statement zur Kampagne vom 19.11.

Die Kampagne „Kinder sind kein Sexspielzeug“ hat bei Einigen Kritik hervorgerufen. Das nehmen wir ernst und wollen daher deutlich machen: Es handelt sich um eine politische und keine Präventionskampagne.

Das bedeutet, wir haben sie gezielt an politische Entscheider_Innen und Multiplikator_Innen gerichtet, um sie für das Thema zu bewegen. Am 19. November erhielt daher jedes Mitglied des Bundestags ein Bild auf einer Postkarte, in der wir folgende Forderungen erhoben:

  1. Justiz und Strafverfolgung müssen personell und technisch ausreichend ausgestattet werden.
  2. Pädagogische Fachkräfte für Kinder und Jugendliche müssen zum Thema Missbrauch und digitale Medien geschult werden.
  3. Beratung für Betroffene muss flächendeckend finanziert werden.

Begleitend zu dieser Aktion wurde die Kampagne auch online veröffentlicht, um den Forderungen mehr Gewicht zu verleihen und – auf sehr drastische Weise – eine Realität zu spiegeln, der sich Gesellschaft und Politik stellen muss.

Die Kampagne wurde selbstverständlich in Rückkoppelung mit verschiedenen Menschen – Eltern, Großeltern, Betroffenen, pädagogischen Fachkräften, etc. – entwickelt. Seit der Veröffentlichung haben wir sehr unterschiedliche Reaktionen erhalten. Dabei halten sich Kritik und Lob die Waage. Das zeigt uns, dass die Wahrnehmung überall, auch bei Betroffenen, vielfältig ist.

Innocence in Danger e.V setzt sich auf vielfältige Weise zum Schutz von Kindern und Jugendlichen ein. Dabei bemühen sich alle Beteiligten um einen ganzheitlichen Blick, schrecken aber auch vor krassen Aussagen und Provokationen nicht zurück. Teil der Aufklärung bedeutet auch aufzurütteln. Unsere Kampagnen sind keine ad hoc Aktionen, sondern auf breiter Basis innerhalb des Teams, des Vereins wie auch externen Ansprechpartner_Innen vorbereitet und intensiv diskutiert.

Selbstverständlich treten wir mit unseren Überlegungen und Positionen dazu auch in einen Dialog. Das vielstimmige Echo aus ganz unterschiedlichen Kreisen lädt zur inhaltlichen Auseinandersetzung ein.

Innocence in Danger e.V.

PDF

 

23.11.2015 Taylor & Francis Online

Julia von Weiler: Living in the Era of Digital Exhibitionism

Digitally mediated communication technologies have fundamentally changed the problem of child sexual abuse. During my 24 years of professional practice experience working with sexually abused children, 12 of which have involved dealing with child sexual abuse images online (CSAIO), the challenges of keeping children safe as well as treating sexually abused children have risen immeasurably. Sexually explicit images of young people that can be found online range from those documenting offline abuse including adult-to-child and peer-on-peer violence, to self-generated images including those taken within the context of a coercive relationship or those that are shared online beyond the taker’s control. In each of these contexts, the online availability of these images can have serious effects on victims, so it is vital to identify what victims need, how young people are at risk online, how self-generated images may be shared online beyond the taker’s control, and how children who have been traumatized by experiences of sexual abuse (offline as well as online) can be taught to stay safe online. This article summarizes the results of four different studies exploring these issues.

Den Artikel finden Sie als PDF hier

 

E&W11/2015 Sexuelle Gewalt im Netz: GEW – Die Bildungsgewerkschaft

Kommentar: „Eldorado für Missbrauch“

Mädchen und Jungen werden sexuell missbraucht – von Männern und Frauen aus allen sozialen Milieus. Jeden Tag. Überall auf der Welt. Für Betroffene ein alltäglich erlittener Terror – auch dann noch, wenn die Taten längst vorbei sind. Durch die digitalen Medien hat der Missbrauch eine neue Dimension gewonnen. Er kann sich nun mit nur einem Klick im Netz verbreiten.

Der „Runde Tisch Sexueller Kindesmissbrauch“ erarbeitete 2011 eine beeindruckende Liste notwendiger Maßnahmen*, die Kinder und Jugendliche besser schützen und Opfer bei ihrer Rehabilitation stärker unterstützen sollten. Beispielsweise waren weitreichende und flächendeckende Therapieangebote vorgesehen. Vier Jahre später fällt die Bilanz enttäuschend aus. …

Den gesamten Kommentar lesen Sie hier

 

19.11.2015 Innocence in Danger Kampagne zum „internationalen Tag gegen Kindesmissbrauch“

Kinder sind KEIN „Sexspielzeug“

Zum „internationalen Tag gegen Kindesmissbrauch“ am 19. November startet Innocence in Danger eine neue Print- und Postkartenaktion. Die Bilder zeigen Kinder wie sie täglich von Pädokriminellen im Netz als „Sexspielzeug“ gesucht werden. Laut Schätzungen der UN und des FBI sind zu jeder Sekunde 750.000 Pädokriminelle online.

Sie suchen digital Kontakt zu Kindern, um sie im realen Leben zu treffen und zu missbrauchen. Andere begnügen sich mit Bildern von Kindern, um sich sexuelle Befriedigung zu verschaffen. Wieder andere verkaufen, tauschen und handeln mit Kinderbildern. Im Netz können Täterinnen und Täter Mädchen und Jungen ungestört beobachten und über Plattformen, Spiele oder Chats kontaktieren. (mehr …)

Deshalb fordern wir:

  1. Justiz und Strafverfolgung müssen personell und technisch ausreichend ausgestattet werden.
  2. Pädagogische Fachkräfte für Kinder und Jugendliche müssen zum Thema Missbrauch und digitale Medien geschult werden.
  3. Beratung für Betroffene muss flächendeckend finanziert werden.

 

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Julia von Weiler beantwortet Fragen zur Kampagne

Wie können Sie Kinder so abbilden? Missbrauchen Sie die Mädchen und Jungen nicht selbst?

Nein, die Abbildungen wurden digital zusammengesetzt, das gezeigte Kind ist eine virtuelle Figur. Kinderschutz ist unser wichtigstes Anliegen, deshalb haben wir selbstverständlich keine Kinder zu „Sexspielzeug“ gemacht. In der Realität allerdings findet das statt: niemand fragt die Opfer, ob sie einverstanden sind. Bilder und Filme von Kindern dienen als Vorlage für die sexuelle Erregung erwachsener Täter und Täterinnen.

Die Art der Darstellung ist verstörend. Können Sie uns das eigentlich zumuten?

Diese Bilder sind verstörend. Das sollen sie auch sein, um eine Anmutung von dem zu geben, was sich real zuträgt. Unsere Bilder sind nichts im Vergleich zu den realen Missbrauchsabbildungen, die im Netz kursieren. Mädchen und Jungen werden dort zu „Sex-Objekten“ degradiert. Sie leben für den Rest ihres Lebens in dem Wissen, dass „da draußen“ ihre Bilder im digitalen Orbit herumschwirren. Es ist eine enorme und wachsende Belastung für sie, weil sie nach und nach gewahr werden, dass sie heruntergeladen und angeschaut werden, damit sich Fremde an ihnen sexuell erregen. Wenn wir helfen wollen, müssen wir uns damit auseinandersetzen. Wegschauen oder Verdrängen hilft uns – aber sicher nicht den betroffenen Mädchen und Jungen.

Machen Sie mit den Bildern Geschäfte? 

Wir sind eine wohltätige Organisation, die ihre Mittel für Aufklärung, Forschung und Training ausgibt. Und wir sind eine schlanke Organisation mit einem Team von 7 Fachleuten.

Machen Sie sich mit diesen Bildern eigentlich strafbar? 

Wir haben das geprüft und machen uns nicht strafbar. Täter und Täterinnen missbrauchen, filmen oder fotografieren den Missbrauch, und verbreiten dann Bilder und Filme – ohne sich um die Gefühle der Opfer zu kümmern.

Wenn Mädchen und Jungen selber sexy Fotos von sich machen und verschicken, sind sie doch eigentlich selber schuld. Oder? 

Das ist falsch. Die Verbreiter und die Händler sind die Täter, nicht die Kinder! Die Gesellschaft verlagert gern die Verantwortung auf die Kinder und Jugendlichen selbst. Das hat damit zu tun, dass wir keine guten Antworten und zu wenig Mut haben, Mädchen und Jungen vor digitalem Missbrauch zu schützen. Wir schenken ihnen internetfähige Hochleistungstaschencomputer und erwarten, dass sie zu jeder Zeit kompetent damit umgehen. Sie sollen sich über die Konsequenzen ihres digitalen Handelns bewusst sein. Aber wie sollen Kinder und Jugendliche das schaffen? Wenn gleichzeitig die Industrie und Programmierer mit hohem personellen und technischem Aufwand alles daran setzen, sie zu noch mehr Spiel- und Netzkonsum zu bringen?

Was können wir tun? 

Gesellschaft und Politik müssen anfangen zu handeln. Auch die Industrie muss in die Pflicht genommen werden. Wichtige erste Schritte wären Alterskennzeichnungen und staatlich zertifizierte Moderationen in Spielen und Chats. Wir brauchen digitale Polizeistationen und -streifen im Netz. Es ist bessere Aufklärung über Mobbing, Grooming und ungewünschte Kontakte nötig, auch und vor allem in Schulen. Es muss aufgeklärt werden, es müssen genügend Anlaufstellen für Betroffene bereitstehen. Die Strafverfolgungsbehörden müssen mit ausreichend Personal und Material ausgestattet sein, um ihre wichtige Arbeit leisten zu können.

 

14.10.2015 Sat1

Akte 20.15: Gefahr im Netz – Hier finden Eltern Hilfe

Das Verhältnis von Eltern und Kindern ist beim Umgang mit dem Internet oft schwierig. Wo das Problem liegt und wo Eltern Hilfe finden, erklärt Julia von Weiler und verweist auf gute Hilfsangebote:

www.save-me-online.de: anonyme und kostenfreie Beratung für Jugendliche, die online Gewalt erleben

www.juuuport.de: Peerberatung von Jugendlichen für Jugendliche
Hilfetelefon Missbrauch: 0800 22 55 530 anonyme und kostenfreie Beratung für Eltern, die sich Sorgen machen

www.hilfeportal-missbrauch.deInformationen und lokale Beratungsstellen rund um das Thema Missbrauch

www.innocenceindanger.de: Tipps für Eltern und Jugendlichen

Buch: „Im Netz. Kinder vor sexueller Gewalt schützen.“ (2011, Herder Verlag) erklärt die Dynamik der Täter, Opfer und Familien

Weitere Buchtipps und Linkswww.innocenceindanger.de/elternerzieher-literaturlinks

 

17.09.2015 3Sat

Interview von Scobel mit Julia von Weiler zu „Sexuellem Kindesmissbrauch und Missbrauchsabbildungen (Kinderpornografie) in Deutschland“

 

07.07.2015 Kölnische Rundschau

Snapchat, Instagram und WhatsApp: Medienknigge beim „BG 3000 Online-Bootcamp“

“ … Das interaktive Theaterstück „Offline“ befasste sich mit dem Sexting, dem Verschicken von eindeutig zweideutigen SMS oder Fotos. Die Mitglieder des Kinderschutzvereins „Innocence in Danger“ sensibilisierten die Mädchen und Jungen für das Thema sexuelle Übergriffe im Netz und empfahlen einen bedachten Kontakt im Internet. …“ (Artikel hier)

 

Juni 2015 Blickpunkt Kinder- und Jugendschutz

Gewalt im Netz. Sexting, Cybermobbing & Co.

Handy, Smartphone, Tablet & Co. sind allgegenwärtig und werden heutzutage selbstverständlich zur Kommunikation und Unterhaltung – nicht nur von Kindern und Jugendlichen – genutzt. Der »Cyberspace« ist damit fest in die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen eingebunden und eröffnet eine Vielzahl konstruktiver Möglichkeiten beim Gebrauch, allerdings auch Möglichkeiten des Missbrauchs. Zu den aktuellen Risiken gehören u.a. Cybermobbing, Cybergrooming, Sexting.

Im vorliegenden Band werden verschiedene Aspekte der »Gewalt im Netz« aus Sicht von Wissenschaft und Praxis in den Blick genommen und unterschiedliche Facetten von Gewalt in oder mittels Onlinemedien dargestellt. Die Autorinnen und Autoren stellen Forschungsergebnisse und Analysen vor, schärfen die Sicht auf spezifische Aspekte und zeigen Präventionsansätze für Schule und Jugendhilfe.

Die Publikation kann zum Preis von EUR 10,- bestellt werden beim Herausgeber: Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz, Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Fax: 030-400 40 333, Mail: material@bag-jugendschutz.de. 

Online: www.bag-jugendschutz.de

 

19.05.2015 bild.de

Aktuelle Kriminalstatistik

Im BILD-Interview erklärt Julia von Weiler (45), Geschäftsführerin des Vereins „Innocence in Danger“, der sich um missbrauchte und misshandelte Kinder kümmert, warum die Zahlen nur die Spitze des Eisbergs sind. Sie geht von bis zu 240 000 Fällen sexuellen Missbrauchs von Kindern aus – das wäre 20-mal so viel wie in der Kriminalstatistik angegeben.

Das gesamte Interview finden Sie hier

 

06.05.2015 Generalanzeiger Bonn

Was hat das Aloisiuskolleg mit dem UN-Sicherheitsrat zu tun? Wer ist die „International League of Brave Knights“? Und warum soll das Internet für Jugendliche verboten werden?

Premiere der 2. Auflage des Präventionsabenteuers „Offline“ in Bonn.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier

 

14.04.2015 Sinsheim-lokal.de

„Sexting“ – sexualisierte Gewalt in digitalen Medien: Fachkräfte der sozialen Arbeit bilden sich weiter

Das Thema „Sexting“ ist in aller Munde: Nacktfotos von Mitschülern machen die Runde auf dem Schulhof. Die sexuelle Anmache von Kindern und Jugendlichen im Internet ist weiter auf dem Vormarsch. Viele Erwachsene sind überfordert mit den neuen Medien: Welche Einflussmöglichkeiten gibt es? Welche Rechte haben die „User“? Welche Hilfsangebote gibt es im Ernstfall?
Nicht nur auf den Schulhöfen, auch in den verschiedenen professionellen Beratungs- und Hilfsangeboten spielen diese Fragen eine immer größere Rolle.

Die Stadt Sinsheim hat deshalb unter der Regie des Kinder- und Jugendreferats im zurückliegenden Monat eine 2-tägige Fachkräfteschulung zu diesem Themenbereich organisiert. Insgesamt 16 Personen aus der Schulsozialarbeit und aus dem „Arbeitskreis Netzwerk gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen“ nahmen an der so genannten Multiplikatorenschulung teil, die von zwei Referenten der Organisation „Innocence in Danger“ in den Räumen des Wilhelmi-Gymnasiums durchgeführt wurde. Dabei waren neben allen Sinsheimer Schulsozialarbeiterinnen der Bürgerkreis Sinsheim, das Diakonische Werk Kraichgau, das Jugendamt, die Psychologische Beratungsstelle und der Verein Aufbruch e.V. vertreten.

Mehr dazu hier

 

06.04.2015 Deutschlandfunk

Pädophilie: Forscher untersuchen Anzeichen und Therapien

Von Volkart Wildermuth
Pädophilie und Kindesmissbrauch sind spätestens seit den Skandalen in der Odenwaldschule oder in der katholischen Kirche verstärkt ein Thema für die Forschung. Wissenschaftler unterscheiden dabei zwischen Tat und Neigung, analysieren per Scan Gehirnaktivitäten – und entwickeln Präventionsansätze.

Julia von Weiler von „Innocence in Danger“ hat allerdings den Eindruck, dass das Dunkelfeld-Projekt und die neurowissenschaftlichen Ansätze zu viel Gewicht erhalten.

Den Beitrag lesen und hören Sie hier

 

27.03.2015 dpa

Wenn Eltern ihre Kinder für Sex verkaufen

Eine Mutter bietet ihre Tochter gegen Geld für Sex an Fremde an. Fälle wie dieser, über den jetzt ein Gericht in Magdeburg verhandelt, sind selten, aber umso grausamer. Für die Ermittler ist es schwierig, überhaupt davon zu erfahren.
Wenn Eltern ihr eigenes Kind an fremde Männer für Sex verkaufen, müssen natürliche Schutzinstinkte versagt haben. Von Freitag an befasst sich das Landgericht Magdeburg mit einem solchen Fall. Angeklagt ist eine 35-Jährige, die ihre minderjährige Tochter und ihre eigene Schwester gegen Geld für Sex-Dienste angeboten haben soll. Häufig sind solche Fälle nicht. Für Ermittler sind sie aber besonders schwierig aufzudecken.

„Für so ein elterliches Verhalten gibt es nicht den einen Grund“, sagt die stellvertretende Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes Cordula Lasner-Tietze. So etwas passiere beispielsweise, wenn die Mutter oder der Vater selbst labil oder psychisch krank sind und deshalb die Folgen ihres Verhaltens nicht durchschauten. Sofern Eltern selbst als Kind in einer ähnlichen Situation gewesen seien, könnten sie eventuell gar nichts Verwerfliches darin finden.

Eltern, die zu so etwas in der Lage sind, hätten eine gestörte Beziehung zu ihrem Kind, urteilt Julia von Weiler vom Kinderschutzverein „Innocence in Danger“. „Das schließt nicht aus, dass es liebevolle Momente gibt.“

Den ganzen Artikel finden Sie hier

 

10.03.2015 Panorama 3

Wer nimmt Edathys Geld?

Und wie bewerten Kinderschutzorganisationen den Prozess um Edathy? Den Beitrag von Jan Körner sehen Sie hier

 

10.03.2015 The European

Unschuldig, aber nicht ohne Schuld oder Edathy und die Schuld der Konsumenten

In der Diskussion um den Fall Edathy kommt eines zu kurz: die Perspektive der Opfer. Eine Empörung von Sonja Vukovic – die ganze Empörung lesen Sie hier

 

05.03.2015 stern.de

„Innoncence in Danger“ zum Fall Edathy: „Sexueller Missbrauch ist alltäglich gelebter Terror“

Die Empörung über das eingestellte Verfahren gegen den SPD-Politiker Sebastian Edathy reißt nicht ab. Jetzt meldet sich eine der profiliertesten Expertinnen zum Thema Kinderpornographie zu Wort.
Das gesamte Interview finden Sie hier

 

04.03.2015 RTL Nord

Empörung nach Einstellung des Verfahrens

Kritik an Rechtssprechung: Die Einstellung des Verfahrens gegen Sebastian Edathy sorgt für Empörung im Netz – und bei Julia von Weiler, der Vorsitzenden der Organisation Innocence in Danger. Beitrag hier

 

04.03.2015 bunte.de

Sebastian Edathy: Prozess empört die Opfer! 

Das eingestellte Verfahren gegen Sebastian Edathy sorgt für Empörung. Auch der Opferverein „Innocence in Danger“ findet in diesem Fall deutliche Worte. Mehr hier

 

04.03.2015 Woman.at

„Süßer Junge nackt in der Dusche“

Achtung: Dieses Video ist überaus direkt und erschreckend. Und es zeigt definitiv nicht das, was man sich bei dieser Überschrift vielleicht erwarten würde. Mehr hier

© Video: InnocenceInDanger.de 

 

01.03.2015 BR

Kinderpornografie-Tauschringe: „Irgendwann sind es die eigenen Kinder“

Der Angeklagte Sebastian Edathy bleibt dabei: „Es war falsch, diese Filme zu bestellen, aber es war legal“. Der Vorwurf an ihn: Besitz von Kinderpornografie. Nicht alle Pädophilen sind Straftäter, sagen Staatsanwälte, die im Bereich Kinderpornographie ermitteln. Aber sie beobachten mit Sorge, wie die Bilder immer brutaler werden – und wie in Porno-Tauschringen versucht wird, die Nutzer zu Tätern zu machen.

Die Reportage hören Sie hier

 

23.02.2015 ARD Morgenmagazin

Julia Weiler

Sexualstraftaten an Kindern: Mehr Aufklärung gefordert 

Julia von Weiler, Geschäftsführerin der Kinderrechtsorganisation „Innocence in Danger“, begrüßte die öffentliche Debatte, die der Fall Edathy ausgelöst hat. Allerdings seien mehr als 60 Prozent aller Täter nicht pädophil. Es müsse für beide Tätertypen Anlaufstellen geben.

„Wir müssen grundsätzlich mehr über das Thema aufklären“, forderte von Weiler. „Ein Drittel aller Sexualstraftaten wird von Minderjährigen begangen.“ Es gelte also, auffällige Kinder und Jugendliche frühzeitig zu therapieren, damit sie gar nicht zu Tätern werden. Wiederum 20 Prozent der Sexualstraftaten werden von Frauen begangen. In diesen Fällen sei es für Opfer besonders schwer, Hilfe zu bekommen.

 

23.02.2015 RTL Guten Morgen Deutschland

Anlässlich des Prozessauftakts gegen Sebastian Edathy in Verden war Julia von Weiler zu Gast bei „Guten Morgen Deutschland“ um über Missbrauchsabbildungen (Kinderpornografie) zu sprechen und über digitalen Kinderschutz in Zeiten von Younow aufzuklären. (Teil 1. 12:47-18:15Teil 2 13.41 – 22.50)

 

23.02.2015 PM Innocence in Danger e.V.

Innocence in Danger verführt Täter – auf Infoseite

Das neue Video der Kinderschutz Organisation „Süßer Junge“ will pädophile Täter vor sich selbst schützen.

Am 23. Februar 2015 beginnen die Verhandlungen im Fall Edathy im Landgericht Verden wegen des Verdachts auf Besitz von Kinderpornografie. Bei der Operation Spade gegen Azov Films, ein Netzwerk organisierten Kindesmissbrauchs, wurden 2011 von der kanadischen Polizei über 800 IP Adressen von Tätern in Deutschland ermittelt und an das Bundeskriminalamt weitergeleitet – darunter auch die vom damaligen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy.

Das neue Video von Innocence in Danger (Agentur: glow) versucht, präventiv einzugreifen. Zum Schutz der Kinder, aber auch zum Schutz vor möglichem strafbarem Verhalten von Pädophilen.

Das Youtube-Video hat einen badenden Jungen als Startbild und einen reißerischen Titel: „Süßer Junge nackt in der Dusche“. Klickt man darauf, zeigt es nicht den erwarteten Inhalt, sondern nur den typischen Ladebildschirm und stellt dabei unbequeme Fragen.

Julia von Weiler, Vorstand von Innocence in Danger, sagt dazu: „Wir wollen mit dem Video klar machen, dass das Anschauen von Missbrauchsabbildungen kein Kavaliersdelikt ist. Wir wollen mögliche Täter und Täterinnen vor sich selbst schützen. Unsere Botschaft: Bitte denken Sie nach und nehmen Sie Hilfe in Anspruch, bevor Sie zum Täter werden.“

Hilfe finden Sie gesammelt hier 

 

22.02.2015 BR

Kinderpornographie: Immer jünger, immer brutaler

Hat Sebastian Edathy Kinderpornos aus dem Internet heruntergeladen? Das Landgericht in Verden soll klären, ob der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete im November 2013 kinderpornografische Video- und Bilddateien aus dem Netz geladen hat. An solche Bilder heranzukommen, bezeichnen Experten als „extrem einfach“. Und die meisten Männer, die sich Kinderpornographie ansehen, bleiben unentdeckt. Mehr hier

 

22.02.2015 WDR Aktuelle Stunde

Prozess gegen Edathy beginnt

Der Fall Edathy wird immer bizarrer. 57 Personen sollen schon früh von dem Verdacht gegen den ehemaligen Abgeordneten der SPD informiert gewesen sein. Am Montag (23.2.2015) beginnt am Landgericht Verden der Prozess gegen Edathy.

 

21.02.2015 ZDF Mona Lisa

Thema der Sendung unter anderen: Opfer von Kinderpornographie (Missbrauchsabbildungen). Die Sendung finden Sie hier in der Mediathek

 

20.02.2015 wichtige Fakten zum Thema Missbrauchsabbildungen (Kinderpornografie)

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10.02.2015 Innocence in Danger e.V. zum „Safer Internet Day 2015“

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Am 10. Februar, findet der weltweite „Safer Internet Day“ statt. In Deutschland wird der Aktionstag vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien getragen. Innocence in Danger unterstützt diese Initiative mit einem Blick auf den Stand der Pädokriminalität in Deutschland. Dazu haben wir die wichtigsten Fakten in einer Infografik zusammengestellt.

Der Abdruck dieser Infografik ist ausdrücklich erlaubt. Bitte melden Sie sich, wenn Sie eine größere Auflösung benötigen. Rückfragen beantwortet gern das Team von Innocence in Danger:  info@innocenceindanger.de

Den Ratgeber von Innocence in Danger e.V. über die wichtigsten Grundlagen zum Kinderschutz im Zeitalter von Internet, Smartphones, Sexting und Cybermobbing finden Sie zum Herunterladen hier (PDF 8,5MB)

 

06.02.2015 Märkische Allgemeine Zeitung

Julia von Weiler über digitalen Exhibitionismus und Kinderschutz:  „Mädchen erleben täglich Pornos im Netz“.  Über digitalen Kinderschutz sprach Julia von Weiler beim 9. Security-Forum von Professor Friedrich Holl an der Fachhochschule Brandenburg. Am Rande stand die Vorsitzende des Vereins „Innocence in Danger“ zu einem Interview zur Verfügung.

 

02.02.2015 katholisch.de

Sachverständigenanhörung im „Ausschuss Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ des Bundestags zum erweiterten Führungszeugnis. … „Die Vorsitzende der Kinderrechtsorganisation „Innocence in Danger“, Julia von Weiler, betonte, dass alle Vereine sich als Ganzes mit dem Thema sexueller Kindesmissbrauch auseinandersetzen müssten. „Das erweiterte Führungszeugnis allein nützt nichts“, sagte von Weiler.“ (Artikel). 

 

28.01.2015 Wiesenbote

Bayreuth: „Smart-User“- Multiplikatoren-Schulung zum Thema “Sexualisierte Gewalt mittels digitaler Medien”: AVALON – Notruf- und Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt e.V. veranstaltet in Kooperation mit Innocence in Danger e.V. am 28. + 29. Januar 2015 eine praxisorientierte und lebensweltnahe Multiplikatoren-Schulung zum Thema sexualisierte Gewalt mittels digitaler Medien. (mehr)

 

23.01.2015 Stadtfernsehen Brandenburg (ab Minute 1:46)

 

22.01.2015 Aachener Zeitung

Interaktives Theaterprojekt: „Agenten“ suchen nach Gefahren im Netz. 

Das Theater „Offline“ des in Berlin ansässigen Vereins „Innocence in Danger“ machte die Sechstklässler des Bischöflichen Gymnasiums St. Ursula an zwei Tagen auf lockere und spielerische Weise mit den Gefahren im Internet vertraut. (mehr)

Presseberichte 2014

28.12.2014 BR

Tatort „Das verkaufte Lächeln“: FAQs Sex im Netz – Wie schütze ich mich vor Missbrauch?

Wie finde ich Hilfe für mich oder jemanden, der sexuellen Missbrauch im Netz erfährt? Und wie bekomme ich “Safer Sexting” hin? Hilfsangebote und Fragen rum um das Thema Sex im Netz. Antworten finden Sie hier

 

20.12.2014 WDR5

Der Fall Edathy hat die Deutschen aufgerüttelt. Ist alles, was legal ist, auch moralisch vertretbar? Wo das Persönlichkeitsrecht des Kindes verletzt wird, muss der Staat handeln, sagt Julia von Weiler, Vorsitzende der deutschen Sektion von “Innocence in Danger”.

 

 

19.12.2014 Handelsblatt

TV-KRITIK MAYBRIT ILLNER: „Edathy zeigt ein typisches Täterverhalten“

Am Abend nach Sebastian Edathys großem Auftritt vor der Bundespressekonferenz und dem Untersuchungsausschuss ließ Maybrit Illner mit ihrer Runde das Gehörte und Gesehene Revue passieren. Wurde Edathy tatsächlich ein Opfer der Medien und der eigenen Partei, wie er es behauptet? Welche Rolle spielte die SPD-Spitze? Und wer redet eigentlich mal über die Opfer?

 

19.12.2014 Die Welt

Wer verriet die Dienstgeheimnisse? Wurde Edathy tatsächlich ein Opfer der Medien oder der eigenen Partei? Kann pädophilen Tätern geholfen werden? Darüber diskutierte Maybrit Illner mit ihren Gästen.

 

19.12.2014 Frankfurter Rundschau

TV-KRITIK: MAYBRIT ILLNER: „Edathy ist eine lebende Bombe“

Maybrit Illner wendet sich in ihrer Talkshow dem Thema des Tages zu: der Affäre Edathy. Dank einer Kinderschützerin gerät das Parteiengezänk dabei in den Hintergrund. … Schließlich spielt sich der Skandal vor allem im politischen Raum ab, und da geht es um Pfründe, Karrieren und Macht. Aber nicht um die Wahrheit. Und schon gar nicht um die Opfer. … Immerhin wies der SPD-Parlamentarier Karl Lauterbach bei Illner darauf hin, dass Edathy bei seiner Selbstverteidigung nicht ein einziges Mal die Kinder erwähnt hatte. Die hätten bislang zu wenig Aufmerksamkeit erfahren, bestätigte die so klug wie klar argumentierende Kinderschützerin Julia von Weiler von der Organisation „Innocence in Danger“. …

 

18.12.2014 maybrit illner

Kinder, Täter, Politik. Wie schmutzig ist der Fall Edathy? 

Dabei geht es um die Affäre  Edathy, um den ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten, den bis vor einem Jahr noch hoch gelobten Leiter des NSU-Untersuchungsausschusses mit Potential für höhere Posten – inzwischen angeklagt “wegen Besitzes kinderpornografischer Schriften”; Prozessbeginn im Februar. Wurde Edathy tatsächlich ein Opfer der Medien, der eigenen Partei? Welche Rolle spielte die SPD-Spitze? Hysterie und Ausgrenzung – hilft das den Opfern? Kann pädophilen Tätern geholfen werden? Was bringen die neuen Regelungen gegen Kinderpornografie? Darüber diskutierte Maybrit Illner mit ihren Gästen: Karl Lauterbach, Stephan Mayer, Julia von Weiler, Ulf Erdmann Ziegler und Oliver Schröm

 

19.11.2014 Pressemitteilung

SKANDAL „IM NETZ“: Mit einer Buchlesung haben die Besucher vom Chatportal Chatroulette nicht gerechnet. Auf Chatroulette stellt Diplom-Psychologin und Vorstand von Innocence in Danger e.V. Julia von Weiler die aktualisierte Neuauflage ihres erfolgreichen Ratgebers „Im Netz. Kinder vor sexueller Gewalt schützen“ direkt im Netz vor. Chatroulette ist ein weltweit beliebtes, öffentliches Chat- und Kontaktportal. Chatroulette besitzt keine Zugangsbeschränkungen. Hier treffen User in Echtzeit ungefiltert per Webcam aufeinander, egal ob Erwachsene, Jugendliche oder Kinder. … Mehr hier PDF

 

 

18.11.2014 Pressemitteilung

„Keine Grauzonen im Internet“: Anti-Missbrauch Netzwerk der Ministerin unterschlägt 95% der Hilfsangebote Familienministerin Schwesig hat u.a. zusammen mit Google ein „Netzwerk gegen Missbrauch und sexuelle Ausbeutung von Kindern“ gegründet: “Keine Grauzonen im Internet” bekämpft auch die Verbreitung geschlechtsbetonter Nacktaufnahmen von Kindern. Bei einschlägigen Suchanfragen platziert Google oben auf der Suchseite eine Warnung und verweist auf Meldestellen sowie Hilfsangebote. Die Würde von Kindern ist unantastbar auch im digitalen Zeitalter, lautet das Signal, und es ist richtig.   Aber: Das Netzwerk ist bei weitem nicht das breite Bündnis, als das die Ministerin es dargestellt und vor allem das es sein sollte. „Im Gegenteil“, analysiert Julia von Weiler, Vorstand von Innocence in Danger e.V,  „mit diesem Netzwerk sorgt das Bundesfamilienministerium dafür, dass 95% der Hilfsangebote für Kinder, Jugendliche, Eltern oder potentielle Täter bzw. Täterinnen bei der Google Warnung unterschlagen werden“. … Mehr hier PDF.

 

 

20.10.2014 Pressemitteilung

In Österreich eröffnet eine starke Sektion von Innocence in Danger. Die Präsidentin, Prinzessin Elisabeth von Auersperg-­Brenner, setzt sich dafür ein, dass die Präventionsmaßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch und sexueller Ausbeutung in österreichischen Schulen flächendeckend angeboten und umgesetzt werden. Mehr lesen Sie hier

 

 

27.08.2014 sofatutor

Sexting: Die nackte Wahrheit, die Eltern wissen müssen

Der Trend kommt aus Amerika, wird jedoch auch hier in Deutschland besonders unter Jugendlichen immer beliebter: Das digitale Versenden von sexuellen Nachrichten, Bildern oder Filmen, auch Sexting genannt. Aber was macht Sexting eigentlich so aufregend und cool? Wo lauern die Gefahren? Und was können Eltern tun, wenn ihr Kind Opfer oder Täter von Sexting und Cybermobbing geworden ist?

11.08.2014 I fn

“Ich mag kämpfen und Erdbeeren”:“Kunstwoche für traumatisierte Kinder” des Vereins Innocence in Danger war zum sechsten Mal im Adelsheimer Schloss zu Gast / Ein Abschlussabend mit Gästen. Von Sabine Braun

 

23.06.2014 I Guck mal, wer da chattet (PM)

Neuer Spot von Innocence in Danger und glow warnt vor Pädokriminellen mit falschen Profilen.    750.000 Pädokriminelle sind laut UN und FBI jederzeit online. Täter und Täterinnen arbeiten mit allen Tricks. Genau davor möchte Innocence in Danger mit einem neuen Spot warnen. Er zeigt den Mund eines jungen Mädchens, das ein Treffen verabredet. Doch das Mädchen ist bloß eine digitale Illusion. (PDF)   Bilder finden Sie hier

30.05.2014 I Wissen Sie, was Ihr Kind gerade im Internet sieht? (PM)

PUBLICIS Germany und INNOCENCE IN DANGER rütteln gemeinsam Eltern wach.   Das Thema „kindgerechter Umgang mit dem Internet“ wird von vielen Eltern leider immer noch auf die leichte Schulter genommen. Die Kinder- und Jugend- schutzorganisation Innocence in Danger und die Kommunikationsagentur Publicis Germany wollen das gemeinsam ändern und Eltern wachrütteln. Mittels Plakaten, Flyern, Anzeigen, Internet und Social Media wird der Zielgruppe auf eingängige Weise gezeigt, wie es sich für Kinder anfühlt, wenn sie im Internet auf verstörende Inhalte stoßen. (PDF) Bilder finden Sie hier.

 

29.04.2014 I Kein Kind kann sich alleine schützen! (PM)
Zum 01. Mai 2014 übernimmt N.I.N.A. e.V. der telefonischen Anlaufstelle des unabhängigen Beauftragten zu Fragen sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig (UBSKM).   Durch die Übergabe der Leitung der telefonischen Anlaufstelle an N.I.N.A. e.V. wird die inzwischen eingetretene Parallelstruktur der beiden bundesweiten Angebote abgeschafft, werden Ressourcen eingespart und Synergieeffekte genutzt und ein wichtiges politisches Signal gesetzt, indem das wichtige Angebot der Telefonischen Anlaufstelle in die richtigen notwendigen fachlichen Strukturen überführt wird.   Innocence in Danger e.V. bedankt sich beim Unabhängigen Beauftragten für die Sicherung dieser für viele Opfer existenziellen Einrichtung. Das nationale Hilfetelefon ist eine Erfolgsgeschichte – allerdings eine komplizierte. Denn, so unglaublich das klingen mag: Dieses Telefon für Betroffene hatte von Beginn an Gegner. (PDF)
15.04.2014 I sat1 AKTE
Kinderfalle Internet: Was Eltern wissen sollten. Kinder dürfen mit digitalen Medien nicht alleine gelassen werden, sagt Psychologin Julia von Weiler. Nur aufgeklärte Eltern können Ansprechpartner für ihre Kinder sein. hier
15.04.2014 I sat1 AKTE
Kinderfalle Internet: Leichte Beute. Die Psychologin Julia von Weiler zeigt auf, welche Kinder besonders gefährdet sind, im Internet sexuell belästigt zu werden. hier
31.03.2014 I kreuz-und-quer.de
Digitaler Kinderschutz: Julia von Weiler fordert, den Sprung vom Polaroid- ins Digital-Zeitalter zu vollziehen, um Kinder gegen die vielfältigen Missbrauchsgefahren im Netz zu schützen. Sie fordert, Anbieter gesetzlich zu verpflichten, Angebote für Kinder den Standards des Kinderschutzes zu unterwerfen. Dazu gehört zum Beispiel die Verpflichtung zu einer Altersverifikationen und Kinder/Jugend-Chats bzw. Onlinespiele für Kinder/Jugendliche oder an Kinder/Jugendliche gerichtete soziale Netzwerke nur moderiert anzubieten. … hier
28.03.2014 I Vom Selfie zum Selbstmord (PM)
Spätestens seit der diesjährigen Oscarverleihung ist das Selfie der Internethype schlechthin. Selbstportraits gab es schon immer, aber noch nie waren sie so schnell verschickt wie heute. Die schmuddelige Schwester des Selfies heißt „Sexting“. Es ist eine Zusammensetzung von „Texting“ und „Sex“ und bezeichnet das unter Jugendlichen besonders beliebte online Versenden von selbst erstellten Nacktbildern und Videos. Sie verbreiten sich schnell im Netz und haben das Zeug zum Albtraum für Betroffene oder zum absoluten Wunschtraum für Pädokriminelle zu werden. Auch für das Cybermobbing sind intime Informationen, Bilder oder Videos, ideales Material. (PDF)
25.03.2014 I Das JÜLicht
Düren: “Smart User”, Helfer in der digitalen Welt: Freunde auf dem Handy anrufen, SMS schicken, im Internet chatten, Fotos machen und sie gleich ins Netz laden – für die junge Generation ist das Alltag. Der Fülle von Möglichkeiten stehen in der digitalen Welt eine Fülle von Gefahren gegenüber. Gut, wenn es „Smart User“ gibt. An diesem Projekt haben sich sechs Schulen aus Düren und Jülich beteiligt. Eine von ihnen ist die St. Angela Schule in Düren. hier
23.03.2014 I HAZ Sonntag
“So nackte Gefahr” – erschienen im “Sonntag”, dem digitalen Wochenendmagazin der Mediengruppe Madsack (erhältlich im Appstore von iTunes und Google Play).
16.03.2014 I Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (print)
Digitaler Exhibitionismus. Selfies als pädokriminelle Handelsware – Eine neue Form des sexuellen Missbrauchs ist durch aktive Teilnahme unserer Kinder möglich geworden: Das arglos ins Internet gestellte Selfie wird immer häufiger zu Material und Handelsware für pädokriminelle Täter. von Julia von Weiler hier
06.03.2014 I WDR Menschen hautnah
Im Netz von Sextätern: Wie Jugendliche per Chat zum Opfer werden. Sie chatten in jeder freien Minute mit ihren Freunden. Sie ahnen nicht einmal, dass manche „Internetfreunde“ erwachsene Sextäter auf der Suche nach jugendlichen Opfern sind. Mitten im Chat wird aus einer netten virtuellen Bekanntschaft plötzlich grausame Realität. Es kommt zu Erpressung, Nötigung und sexuellem Missbrauch. Aus Scham schweigen die Kinder und liefern sich – nicht nur im Netz – wehrlos aus. hier
06.03.2014 I WDR Frau tv
Sextäter im Netz: Meistens fängt es harmlos an. Doch viele Jugendliche ahnen nicht einmal, dass manche “Internetfreunde” erwachsene Sextäter auf der Suche nach jugendlichen Opfern sind. hier
06.03.2014 I virtualnights.com
PORNOSEITEN FREUEN SICH ÜBER SEXTING: Wo wahllos versendene Bilder landen können. Der Begriff „Sexting“ gewinnt unter den Jugendlichen immer mehr an Bedeutung. Alleine in den USA soll jeder vierte Jugendliche laut einer Studie des IWF bereits freizügige oder gar pornografische Bilder von sich verschickt haben. Doch was für viele nur ein harmloser Spaß ist, kann grausame Folgen haben. Einmal im Netz, bekommt man die Bilder so schnell nicht mehr raus. Davor warnt nun auch ein Clip von „Innocence in Danger“. hier
05.03.2014 I curved.de
“Selfie-Albtraum”: Video warnt vor Gefahren des Sexting. hier
05.03.2014 I HORIZONT.NET
Innocence In Danger: Glow warnt Jugendliche mit Viral vor “Sexting”: Die Jugenschutzorganisation Innocence In Danger ist der deutschen Kreativszene spätestens seit dem großen Erfolg von “The Daily Abuse” bei internationalen Festivals ein Begriff. Mit dem neuesten Projekt, das von Glow in Berlin entwickelt wurde, warnt die Organisation Jugendliche mit einem Online-Spot vor den Gefahren eines neuen Hypes im Internet: dem Sexting. hier
04.03.2014 I wuv.de
KAMPAGNE: Innocence in Danger gegen Sexting. hier
04.03.2014 I gutewerbung.net
Innocence in Danger entwickelte eine Anti-Sexting Kampagne und nutzt Facebook Lookback-Format, um auf „Sexting“ aufmerksam zu machen. hier
04.03.2014 I Besserwerberblog
Sexting: Die Kinder- und Jugendschutzorganisation Innocence in Danger nutzt das Facebook Lookback-Format, um auf „Sexting“, das Verschicken von sexualisierten Bildern, aufmerksam zu machen. hier
Innocence in Danger nutzt Facebook Lookback-Format, um auf „Sexting“ aufmerksam zu machen. Die Kinder- und Jugendschutzorganisation Innocence in Danger warnt in einem neuen Spot Jugendliche vor den Gefahren eines neuen Hypes, dem sogenannten „Sexting“. Es bezeichnet das Verschicken von sexualisierten Bildern und ist eine Mischung aus „Sex“ und „Texting“, dem anglo-amerikanischen Wort für SMSen. Der Film der Berliner Agentur glow gestaltet dabei den bekannten „Lookback-Film“ zum 10-jährigen Bestehen von Facebook zu einem „Look ahead“, einem Blick in die Zukunft, um. (PDF)
01.03.2014 I Kulturradio vom rbb
Die Kinder werden nicht gefragt. Wo beginnt Kinderpornografie, wie können Kinder geschützt und Täter ermittelt werden? Im Studio diskutieren: Julia von Weiler – Psychologin, Geschäftsführerin v. “Innocence in Danger e.V.”; Paula Honkanen-Schoberth – Bundesgeschäftsführerin d. Deutschen Kinderschutzbundes; Claudia Jarzebowski – Prof. für Neuere Geschichte u. Historische Emotionsforschung, FU; Moderation: Regine Bruckmann. hier
28.02.2014 I Bayerische Staatszeitung
“Pornofalle Facebook” Psychologin Julia von Weiler über den Fall Edathy, notwendige Konsequenzen und die Gefahr sozialer Netzwerke. hier
27.02.2014 I Die ZEIT (print)
Nicht alle sind Monster. Wer Kindesmissbrauch verhindern will, muss den Pädophilen helfen. VON ELISABETH NIEJAHR. hier
27.02.2014 I WZ Newsline
Prävention im Kampf gegen Missbrauch: Grenzen erkennen und respektieren. mehr
23.02.2014 I heute.de
Undurchsichtige Geschäfte: Wie viel Geld mit Kinderpornografie verdient wird. mehr
23.02.2014 I Tagesspiegel (print)
Die Organisation “Innocence in Danger” fordert im Kampf gegen Kinderpornografie ein Handelsverbot von Nacktbildern im Internet. mehr
22.02.2014 I Sonntaz
Der sonntaz-Streit: „Erst der Balken macht den Porno“ Schützt die Privatsphäre der Kinder, fordert „Innocence in Danger“. Besser Fotos als Übergriffe, kontert der Sexualstrafrechtler Joachim Renzikowski. mehr
22.02.2014 I Berliner Morgenpost
“Facebook ist ein Eldorado für Pädokriminelle” Der Fall Sebastian Edathy hat die Debatte um Kinderpornografie neu entfacht. Im Interview mit der Berliner Morgenpost fordert die Geschäftsführerin von Innocence in Danger verschärfte Gesetze. mehr
21.02.2014 I Spiegel Online
S.P.O.N. – Der Kritiker: Heuchelei plus Populismus. Eine Kolumne von Georg Diez Die SPD ruft im Fall Edathy nach schärferen Gesetzen und setzt damit beim so traurigen Thema Kinderpornografie und Kindesmissbrauch genau das falsche Signal. Denn es wäre sehr viel nützlicher, in Aufklärung und Prävention zu investieren, statt in archaische Rituale der Ausgrenzung zurückzufallen. mehr
21.02.2014 I Die Welt
“Ich würde den Anruf nicht wieder machen” SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann fand auch bei Maybrit Illner keine überzeugenden Antworten zum Fall Edathy. Eher sicherte er sich einen Platz auf der Liste der unglaubwürdigsten Politikeraussagen. mehr
21.02.2014 I SpiegelOnline
Fall Edathy bei Maybrit Illner: Selbstverteidiger Oppermann. Fehler gemacht? Ach was. Sich irgendetwas vorzuwerfen? Keine Spur. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann wehrt beim Illner-Talk zum Fall Edathy alle Angriffe routiniert ab. mehr
20.02.2014 I ARD: Der Fall Edathy / Dokumentation
Der Fall Edathy wird zum Regierungsskandal. SPD-Spitzenpolitiker wussten seit Oktober von Ermittlungen, informiert wurden sie vom damaligen Innenminister Friedrich. Wer hat wann wirklich falsch gehandelt? mehr
20.02.2014 I Die ZEIT (print)
DER FALL EDATHY: WER DIE SCHULD TRÄGT. Ein globales Geschäft. Sie ködern Jungen in den ärmsten Teilen Rumäniens, drehen Nacktfilme mit ihnen und verkaufen die Streifen in der ganzen Welt. Nachforschungen im Milieu der Kinderpornografie. mehr
20.02.2014 I ZDF: Maybrit Illner
Der Fall Edathy und die Folgen. Gäste: Thomas Oppermann (SPD), Joachim Herrmann (CSU), Cem Özdemir (Grüne), Professor Reinhard Merkel, André Schulz (BDK), Julia von Weiler (Innocence in Danger e.V.)
19.02.2014 I RTL: stern TV
Schwierige Rechtslage bei KinderpornografieWas ist erlaubt, was gehört verboten? Posing-Fotos, wie Edathy sie angeblich hatte, sind nicht verboten – Bilder, die “nur” nackte Kinder zeigen. Brauchen wir schärfere Gesetze? Welche Folgen hätte das noch? mehr
19.02.2014 I t-online.de
Das “Edathy-Gate” bewegte auch Markus Lanz und seine Gäste. Während der Politikberater Michael Spreng markige Worte für den “Geisterfahrer Friedrich” und die anderen politisch Verantwortlichen fand, klärte die Psychologin Julia von Weiler anschaulich darüber auf, wo die Grenzen der Strafbarkeit bei Kinderpornografie liegen und was jetzt zu tun ist. mehr
18.02.2014 I Markus Lanz
Diplom Psychologin und Vorstand von Innocence in Danger e.V. – Julia von Weiler – erklärt ab wann von Kinderpornografie, Missbrauchsabbildungen, gesprochen werden kann und sagt, was sie von der Politik und Gesellschaft im Bereich Kinder- und Jugendschutz fordert.
18.02.2014 I ntv
Gesetzentwurf noch vor Ostern. Maas erwägt Handelsverbot für Nacktbilder. Nach der Gesetzeslage hat sich Sebastian Edathy möglicherweise nicht strafbar gemacht – wenn es stimmt, dass er Fotos und Filme der Kategorie zwei gekauft hat. Justizminister Maas plant nun einen neuen Gesetzentwurf. mehr
13.02.2014 Diözese will sexueller Gewalt vorbeugen
Auftakt war auf Einladung der Präventionsbeauftragten in Stuttgart eine sogenannte Open-Space-Tagung mit dem Jesuitenpater und Schulleiter Klaus Mertes (Sankt Blasien) und mit Julia von Weiler vom Verein Innocence in Danger (Berlin) statt. 40 kirchliche und nichtkirchliche Fachleute waren gekommen, um Ziele und Visionen von Prävention zu diskutieren. mehr
11.02.2014 I Pädokriminelle Emoticons
Innocence in Danger Deutschland adaptiert französische Viralkampagne. Heute, am 11. Februar, ist wieder europaweit der „Safer Internet Day“. Ziel dieses Tages ist eine Sensibilisierung für die Gefahren im Internet. Laut UN und FBI sind zu jeder Sekunde etwa 750.000 Pädokriminelle online. (PDF)

Presseberichte 2013

Pressemitteilung zum Internationalen Tag gegen Kindesmissbrauch   Innocence in Danger e.V. zur Operation „Spade“: „Die Spitze des Eisbergs ist das, was wir sehen wollen, auf keinen Fall mehr.“   Die konzertierte Suche nach Kinderpornografie, die Operation Spade, hat nach drei-jähriger Ermittlungsarbeit 386 Opfer und 381 Täter identifiziert. Ermittelt wird in 50 Ländern.   Das erscheint doch sehr überschaubar.   Bestellt wurde der Missbrauch vor allem in Osteuropa. Missbraucht, vergewaltigt und dabei gefilmt wurden vor allem Jungs. Allein beim 42-jährigen Haupttäter wurden 45 Terabyte Daten mit Filmen und Fotos von sexuellem Missbrauch sichergestellt. Druckte man das auf DinA4 Papier, so ergäbe es 1.125 Kilometer. Stellen Sie sich die Autobahnstrecke Berlin – Venedig vor als einzige Aneinanderreihung von Bildern sexuellen Missbrauchs.   Das erscheint unfassbar. Und ist doch nur die Spitze des Eisbergs. Denn Missbrauch ist immer hochaktuell.   Im Jahr 2012 wurden in Deutschland12.623 Fälle sexuellen Missbrauchs zur Anzeige gebracht. Hinter dieser Zahl verbergen sich 14.865 missbrauchte Mädchen und Jungen. Das bedeutet jeden Tag zeigen 40 Mädchen und Jungen einen sexuellen Missbrauch an.   Auch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Scham und Schuldgefühle hindern immer noch die meisten, einen Missbrauch anzuzeigen.   Am 19. November ist internationaler Tag gegen Kindesmissbrauch. Wie also helfen wir den Kindern, die heute missbraucht werden zu Hause, im Verein, in der Nachbarschaft – von denen Videos gemacht werden für die, die sich an ihrem Missbrauch aufgeilen? Was sagen wir?   PDF hier (91KB)   Innocence in Danger e.V.: Sexuellen Missbrauch bekämpfen und Opferversorgung gewährleisten   Zum Weltkindertag ruft die Kinderschutzorganisation die Parteien auf, sich wirklich ihrer Verantwortung zu stellen 2010 begann die Lawine der Fälle sexuellen Missbrauchs in Institutionen bekannt zu werden. Opfer berichteten Fälle der vergangenen Jahrzehnte und ließen sich nicht mehr zum Schweigen bringen. Die aktuelle Debatte um pädokriminelle Strömungen, die unter anderem Einfluss fanden bei den Grünen, den Jungen Liberalen, dem Kinder-schutzbund und selbst in vom Berliner Senat finanzierten sozialpädagogischen Projekten, zeigt jedoch vor allem eines: Nur wenige übernehmen Verantwortung und treten tatsächlich für Betroffene ein.   Julia von Weiler, Vorstand von Innocence in Danger e.V.: „Es ist erschütternd. Niemand packt an: Weder die Regierungsparteien, noch die an die Macht strebenden Parteien und noch nicht einmal der unabhängige Beauftragte zu Fragen sexuellen Kindesmissbrauchs.“   Missbrauch ist immer hochaktuell. Im Jahr 2012 wurden 12.623 Fälle sexuellen Missbrauchs in Deutschland zur Anzeige gebracht. Hinter dieser Zahl verbergen sich 14.865 missbrauchte Mädchen und Jungen.   „Laut einer Studie wird nur jeder 5. Missbrauch angezeigt“, führt die Kinderschutzexpertin Julia von Weiler näher aus. „Das heißt, wir sprechen von 63.115 Fällen sexuellen Missbrauchs alleine im vergangenen Jahr. Die Versorgung für Opfer ist immer noch sehr mangelhaft. Der Fonds zur Entschädigung der Opfer ist von den Ländern immer noch nicht befüllt. Es wird Zeit, dass sich Politik und Gesellschaft wirklich für Betroffene einsetzen!“   Bei Bedarf finden Sie weitere Informationen unter juliaweiler.wordpress.com   Pressemitteilung „Clever im Netz“ – eine Präventions-App für Kinder zwischen neun und elf und deren Eltern Viele Kinder tragen heute das Internet bereits in der Hosentasche immer bei sich. Sie lieben das internetfähige Smartphone, den Computer und die unendlich vielen Webseiten, auf denen sie Filme schauen, spielen oder Freunde finden können. Die Online-Welt ist groß, aufregend und bunt. Doch sie hat auch ihre Schattenseiten: Abzocke, Cybermobbing, den Einbruch in das Endgerät über Phishing – und sexuellen Missbrauch.   Hier zwei Beispiele aus jüngster Zeit:   Im April 2013 wird in Bayern ein Student verurteilt, der binnen 10 Monaten 70 Mädchen (im Alter zwischen zehn und 15 Jahre) online missbrauchte.   Seit Mai 2013 ist die 13 jährige Maria – Brigitte Henkelmann verschwunden. Ihren mutmaßlichen Begleiter, den 53jährigen Bernhard Haase aus Bromberg lernte sie mit zwölf Jahren online in einem Chat kennen.   Online haben Täter den direkten Zugang zu Kindern. Und dabei gehen sie gerissen, strategisch und skrupellos vor. Kinder brauchen Menschen, die ihnen den Spaß am Internet zugestehen – und zugleich sensibel und aufmerksam für Risiken sind. Sie brauchen Erwachsene, die verstehen, zuhören und helfen.   Die App ist kostenlos im iTunes Appstore hier erhältlich.   Offizielle Pressemitteilung zum Herunterladen hier   spirto – EU Forschungsprojekt zum Thema „sexting“   Die erste Ausgabe des neuen Spirto Newsletters – damit Sie immer auf dem neuesten Stand unserer Aktivitäten sind. Wenn Sie regelmäßige Updates haben möchten, können Sie uns auch auf Twitter folgen. Und wenn Sie unsere Webseite noch nicht kennen, werfen Sie einen Blick darauf.   10.05.2013 Til Schweiger unterstützt Innocence in Danger e.V. erneut Til Schweiger räumt EURO 550.000,– ab und unterstützt Innocence in Danger e.V. erneut im Kampf gegen Kindesmissbrauch. Luna und Til Schweiger gewinnen bei der ZDF-Quizsendung „Rette die Million!“ und unterstützten die Präventionsarbeit des Vereins. Mehr hier (PDF 188KB) Foto: ZDF, Frank W. Hempel.   08.05.2013 axxessio unterstützt Innocence in Danger e.V. im Kampf gegen sexuellen Missbrauch an Kindern. IT- und Strategieberatungshaus axxessio GmbH entwickelt Smartphone-App und unterstützt damit aktiv die Präventionsarbeit des Vereins. Mehr hier (PDF 204 KB)   15.03.2013 Pressemitteilung zum „Bintig Bericht“ über „Grenzverletzungen im AKO Scouting am Aloisius Kolleg Bonn-Bad Godesberg“ Innocence in Danger e.V. begrüßt es ausdrücklich, dass das Aloisius-Kolleg Bonn seine Missbrauchsgeschichte extern analysieren ließ. Mehr hier (PDF 102 KB)   28.02.2013 Pressemitteilung Berlin/Heidelberg Stephanie zu Guttenberg legt Präsidentschaft nieder – Nachfolgerin Marina von Achten lobt Guttenbergs herausragenden Einsatz für den Kinderschutz und ihre intensive Aufklärungsarbeit. Mehr hier (PDF 125KB)   Alleingelassen – eine traurige Bilanz Seit drei Jahren mischt sich der Staat in die Aufklärung der sexuellen Gewalt ein. Was vielversprechend begann, wurde nur lustlos fortgeführt – und trägt nun gar zur Ausblutung zivilgesellschaftlicher Initiativen bei. … Mehr hier (PDF 156KB)   10.01.2013 Pressemitteilung Start der Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ – Die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ verfolgt ein sehr wichtiges Anliegen. Sie infor­miert die Öffentlichkeit bundesweit zum Thema Kindesmissbrauch – mit einem Spot, einer Kampagnenwebsite, vielen Flyern und Plakaten. Sie will das Augenmerk der Bevölkerung auf jene hellen und doch potenziell gefährlichen Orte richten, in denen Kinder aufwachsen.   Eine wesentliche Frage umgeht der Spot: Wann wird aus gesunder, fürsorglicher Nähe eine gefährdende oder gar missbrauchende? Bei wem finden Kinder Hilfe in Not? Auch heute muss ein betroffenes Kind in Deutschland bis zu acht Mal um Hilfe bitten, bevor ihm geholfen wird. Eltern, Großeltern, Menschen die mit Kindern leben und arbeiten, sollen sich dem Thema stellen und nachfragen.   Informationen gibt es auf der Kampagnenwebsite. Und natürlich vor allem bei Beratungsstel­len vor Ort. Neben dieser Kampagne wird allerdings kein Geld für Kinderschutzorganisatio­nen und Beratungsstellen bereitgestellt, die die eigentliche Arbeit machen: Aufklären, Opfer betreuen und Präventionsprojekte anbieten. Das bedeutet: Das Schweigen zum Thema Missbrauch soll gebrochen werden – aber eine wirksame Versorgung vor Ort scheitert daran, dass Geld in Kampagnen, nicht aber in Hilfsleistungen und Präventionsangebote fließt.   „Wir müssen uns trauen über Missbrauch zu sprechen – nicht abstrakt und angedeutet, son­dern konkret und genau!“ fordert Julia von Weiler, Diplom Psychologin und Geschäftsführerin von Innocence in Danger e.V. „Und wir müssen endlich begreifen, die Täter und Täterinnen leben mitten unter uns. Wir sollten nicht nur über Schutzkonzepte reden, sondern müssen sie im Alltag tatsächlich umsetzen. Wenn wir Kinder schützen wollen, dann braucht es mehr als eine Kampagne, die zum Reden ermutigt. Eine deutlich bessere finanzielle und personel­le Ausstattung des gesamten Kinderschutzes muss folgen.“   —   Innocence in Danger ist eine weltweite Bewegung gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und kämpft insbesondere gegen die Verbreitung von Kinderpornographie durch die neuen Medien. Innocence in Danger e.V. sorgt für eine zunehmende Thematisierung von Kindesmissbrauch, klärt auf, und fördert Prävention und Intervention. Die telefonische Infoline N.I.N.A., von Innocence in Danger mitinitiiert und mitfinanziert, unterstützt seit 2005 pro Monat im Schnitt über 300 Hilfesuchende gegen sexuelle Gewalt. Mit preisgekrönten Präventionsprojekten erreichte Innocence in Danger e.V. allein im vergangenen Jahr 1.400 Kinder, Jugendliche, deren Eltern sowie ca. 950 Fachleute aus unterschiedlichsten Institutionen mit Vorträgen und Programmen zum Schutz vor sexuellem Missbrauch. PDF hier (42 KB )

Presseberichte 2012

60876130fc Blick in die Welt des stern auch über „The Daily Abuse – Eine Zeitung voller Kindernamen.“ Jeden Tag werden rund 250.000 Kinder weltweit Opfer von Missbrauch – mehr als genug um eine ganze Tageszeitung mit ihren Namen zu füllen…   19.11.2012 Pressemitteilung The Daily Abuse – Eine Zeitung voller Kindernamen Jeden Tag werden rund 250.000 Kinder weltweit Opfer von Missbrauch – genug um eine ganze Tageszeitung mit ihren Namen zu füllen… Mehr hier (PDF 864KB)   23.10.2012 Pressemitteilung Trauer um tote Amanda: Kinder müssen frühzeitig im Umgang mit dem Internet geschult werden, denn Täter nutzen gezielt Sehnsüchte und Unbefangenheit von Kindern und Jugendlichen aus … mehr hier (PDF 159KB)   16.10.2012 Til Schweiger gratuliert zum Berliner Präventionspreis Ich freue mich sehr, dass das Präventionsprojekt „Offline“ von Innocence in Danger e.V. einen Preis vom Berliner Senat erhält. Als Filmemacher weiß ich genau, wie wichtig es ist, Kinder und Jugendliche nicht nur mit dem Verstand, sondern auch emotional anzusprechen… mehr hier (PDF 295 KB)   19.09.2012 Pressemitteilung „Endlich zeigt die Bundesregierung umfängliche Initiative im Kampf gegen Kindesmissbrauch!“ Innocence in Danger e.V. begrüßt geplante Maßnahmen gegen sexuellen Missbrauch und fordert Mittelaufstockung für die Behandlung der Opfer … mehr (PDF 159KB)   12.09.2012 Pressemitteilung Stephanie zu Guttenberg: „Wirtschaftlichkeit und Ethik gehören für erfolgreiche Unternehmen zusammen” – Hasso Plattner Ventures Forum 2012 in Potsdam: Präsidentin von Innocence in Danger e.V. zum Thema Leidenschaft und Corporate Social Responsibility … mehr (PDF 168KB)   11.09.2012 NOZ Rollenspiel beim Elternabend der GHS in Wersen verdeutlicht Cyber-Gefahren Zusammen mit drei Agenten und Klassenlehrern entlarvten fast 50 Eltern am Montagabend gleich mehrere Cyber-Täter, die junge Menschen im Internet teilweise lebensbedrohlich gemobbt hatten. Eigentlich waren die geladenen Eltern der achten Klassen der Gemeinschaftshauptschule (GHS) auf einen ganz normalen Frage-Antwort-Elternabend eingestellt – doch es kam ganz anders… mehr (PDF 150KB)   22.08.2012 Pressemitteilung Zweiter Prozesstag im Mordfall Lena: Innocence in Danger e.V. fordert konsequentes Vorgehen bei Verdacht auf Kindesmissbrauch … Angesichts des Verfahrens um den Sexualmord an der elfjährigen Lena fordert Julia von Weiler, Geschäftsführerin der Kinderschutzorganisation Innocence in Danger e.V.: „Die Selbstanzeige eines möglichen Sexualstraftäters muss als das verstanden werden, was sie ist – ein Ruf nach Hilfe in einem Moment größter Klarheit um die möglichen Konsequenzen eigenen Handelns. So etwas darf NICHT dazu dienen, das Problem zu bagatellisieren.“ … mehr hier (PDF 188 KB)   21.08.2012 Saanen Anzeiger Schweiz Einmal frei sein – Seit 2002 organisiert «Innocence in Danger» (IID) internationale Sommercamps für sexuell missbrauchte Kinder. Auch in diesem Jahr brachte die Organisation 18 Kinder und sieben Mütter ins Saanenland… Mehr hier (PDF 1,5 MB)   20.08.2012 Fränkische Nachrichten Fantasievoller Ausflug in fremde Welten: „Kunst lehrt einem einen anderen Blick auf die Welt. Und diesen unverstellten Blick konnten die Künstler den Kindern hervorragend vermitteln“, zog die Diplompsychologin Julia von Weiler beim Abschlussabend am Freitag ein positives Fazit zur vierten Adelsheimer Kunstwoche… mehr (PDF 105KB)   15.08.2012 Pressemitteilung Leichtes Spiel für Täter: Eltern brauchen dringend Nachhilfe zum Thema sexueller Missbrauch im Netz! Kinderpornographie trauriger Vorreiter bei FSM-Beschwerdestelle – Innocence in Danger e.V.: „Die Verbreitung von Missbrauchsbildern belastet die Opfer enorm“ … mehr hier (PDF 184 KB)   14.08.2012 Fränkische Nachrichten Kunst macht Kinder stark: Neun Kinder sind seit gestern zusammen mit einem Team des Vereins „Innocence in Danger“ im Adelsheimer Schloss zu Gast. Die meisten der jungen Gäste sind inzwischen bereits zum dritten Mal im Bauland. Im Rahmen einer Kunstwoche – die insgesamt vierte Aktion dieser Art im Adelsheimer Schloss – können sie ganz neue Fähigkeiten an sich entdecken und entwickeln… mehr (PDF 100KB)   15.06.2012 Westfalen-Blatt »Facebook gehört in den Unterricht« Soziale Netzwerke sollen stärker in der Schule thematisiert werden – Projekt an Haupt- und Realschule… mehr (PDF 519 KB) Smart User Projekt des Kooperationspartners EigenSinn e.V.   15.06.2012 Haller Kreisblatt Erst lesen und denken – dann posten: Schüler surfen nun sicherer im Internet… mehr (PDF 658 KB) – Smart User Projekt des Kooperationspartners EigenSinn e.V.   06.06.2012 Schwäbisches Tageblatt Thüringen IMMER MEHR KINDER OPFER SEXUELLEN MISSBRAUCHS IM INTERNET: Im Netz – Sie suchte Nähe und Aufmerksamkeit und geriet an jemanden, der Nacktfotos von ihr wollte. Der Fall von Simone Behringer* zeigt, welche Gefahren für Kinder und Jugendliche im Internet lauern… mehr (PDF 109 KB)   30.05.2012 taz EXPERTIN ÜBER KOMMUNIKATION IM NETZ: „Wir brauchen Onlineregeln für Lehrer“- Das Internet revolutioniert die Kommunikation – auch indem es sie sexualisiert. Die britische Gewaltexpertin Ethel Quayle warnt Lehrer vor Gegruschel mit Schülern… mehr hier (PDF 139 KB)   29.05.2012 Pressemitteilung Innocence in Danger e.V. fordert nach Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik nachhaltiges Engagement gegen sexuellen Kindesmissbrauch – Polizeilichen Kriminalstatistik 2011: Zahlen zu kindlichen Gewaltopfern von sexuellem Missbrauch und Besitz von Kinderpornographie steigen weiter … mehr hier (PDF 139 KB)   24.05.2012 Märkische Allgemeine Gefährliche Stille: Missbrauch im Internet wird oft verschwiegen – Opfer sexuellen Missbrauchs im Internet finden häufig keine professionelle Hilfe. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der EU in Auftrag gegebene Studie, die gestern in Berlin vorgestellt wurde… mehr hier (PDF 90 KB)   23.05.2012 Frankfurter Rundschau MISSBRAUCH IM INTERNET: Kinder wollen besser beschützt werden – Es beginnt mit Neugierde, aber es kann schlimm enden: Oft überblicken Kinder und Jugendliche nicht, wie verletzlich sie im Internet für sexuellen Missbrauch sind. Eine EU-Studie zeigt, dass Betroffene über die Ländergrenzen hinweg besseren Schutz durch die Erwachsenen fordern… mehr hier (PDF 86 KB)   23.05.2012 Pressemitteilung EU-Studie belegt: Medienkompetenz gehört in die Schule – Internationale Kinderschutz-Experten stellen in Berlin EU-Studie ROBERT zum Schutz vor sexuellem Missbrauch im Internet vor. Am 23. und 24. Mai 2012 findet in Berlin die internationale Abschlusskonferenz der EU-Studie ROBERT statt. … mehr hier (PDF 157 KB).   22.05.2012 taz STUDIE ZUM NETZVERHALTEN VON JUGENDLICHEN: Online im Griff, offline außer Kontrolle – Jugendliche machen erste sexuelle Erfahrungen im Netz, weil sie alles unter Kontrolle wähnen. Eine Studie widerlegt das und sieht vielmehr einen dramatischen Steuerungsverlust… mehr hier (PDF 160 KB)   17.05.2012 taz LEHRER IN ONLINE-NETZWERKEN: „Facebook nimmt mir Arbeit ab“ – Immer mehr LehrerInnen kommunizieren in sozialen Netzwerken mit ihren Schülern. Diese „Freundschaften“ haben Vorteile. Und sie können gefährlich werden… mehr hier (PDF 156 KB)   14.05.2012 Zeitonline Sexueller Missbrauch von Kindern nimmt zu – Laut polizeilicher Kriminalitätsstatistik haben die erfassten Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern im vergangenen Jahr erneut zugenommen. Die Zahl erhöhte sich um 4,9 Prozent auf 12.444 Taten, berichtet Die Welt . Es müsse allerdings nach wie vor von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden. … Dramatisch zugenommen habe demnach der Besitz und die Beschaffung von Kinderpornografie: Hier gebe es ein Plus von 23,3 Prozent. Das sind fast 3.900 registrierte Fälle … mehr hier (PDF 48 KB)   14.05.2012 Pressemitteilung 10 Jahre Innocence in Danger e.V.: Sexueller Missbrauch von Kindern – zwischen Wut, Aufbruch und Prävention – Innocence in Danger e.V. lädt zum Jubiläum in die Ofenhalle der KPM Berlin … mehr hier (PDF 126 KB)   10.05.2012 n24 Infoline N.I.N.A. hilft seit 2005 in 26.000 Fällen – Die Täter sind mitten unter uns – Stephanie zu Guttenberg, die Präsidentin der Kinderschutzorganisation „Innocence in Danger“, warb auf dem Podium um mehr Aufmerksamkeit für das Thema Missbrauch. „Deutschland ist im Kinderschutz immer noch Entwicklungsland“, kritisierte sie. Es sei eine „bittere Wahrheit“, dass es sich der Staat noch recht bequem mache beim Kinderschutz… mehr hier (PDF 38 KB)   10.05.2012 Grußbotschaft Til Schweiger zum Geburtstag Innocence in Danger e.V. traut sich seit 10 Jahren immer wieder, den Scheinwerfer auf die Abgründe menschlichen Verhaltens zu halten, laut zu sein und die Aufmerksamkeit auf eines der schlimmsten Verbrechen zu lenken: Sexuellen Kindesmissbrauch … Vollständiges Grußwort hier (PDF 138 KB)   10.05.2012 Pressemitteilung 10 Jahre Innocence in Danger: 26.000 Fälle von Kindesmissbrauch erreichen Infoline N.I.N.A. – Stephanie zu Guttenberg: „Deutschland ist im Kinderschutz immer noch Entwicklungsland … Wir brauchen dringend mehr Therapiemöglichkeiten und Beratungsstellen für die Opfer und wesentlich mehr geschultes und vor allem besser ausgestattetes Polizei-Personal im Kampf gegen Kinderpornographie.“ … mehr hier (PDF 318 KB)   02.05.2012 stern.de Stephanie zu Guttenberg im Interview: „Wo ist euer Kinderschutz?“ – Stephanie zu Guttenberg erhebt schwere Vorwürfe gegen die deutsche Politik und die Justiz: Im Kampf gegen sexuellen Missbrauch seien Regierung, Gerichte und Polizei viel zu zögerlich und nachsichtig… mehr hier (PDF 131 KB)   18.04.2012 taz MISSBRAUCHSINITIATIVEN GEGEN GRÜNE-POLITIKER – „Die alte Kinderpornoleier“ – Er nannte Aufklärung im Netz „die alte Kinderpornoleier“. Nun kritisieren bundesweite Projekte gegen sexuelle Gewalt den Grünen-Politiker Jörg Rupp. … mehr hier (PDF 131)   17.04.2012 Pressemitteilung Innocence in Danger erhält Bündnis für Kinder Preis 2012 – Präventionsprojekt „Smart User Peer2 Peer“ als eines der besten drei Projekte für hochinnovative Gewaltprävention ausgezeichnet … mehr (PDF 139 KB)   10.04.2012 taz SEXUELLE GEWALT GEGEN KINDER – Das Web als Antörner – Das Netz ist der Ort, wo Pädophile und Pädokriminelle geschützten Zugang zu Teenies bekommen. Es ist die Börse fürs Kennenlernen und für Kinderpornografie…. mehr hier (PDF 131 KB)   10.03.2012 Pressemitteilung CeBIT: Innenminister Uwe Schünemann stellt erfolgreiches Projekt gegen Kindesmissbrauch von Innocence in Danger vor: Fujitsu-Stand Schauplatz eines interaktiven Agenten-Abenteuers mit Til Schweiger … vollständige Mitteilung hier (PDF 284 KB) – Photo: Sebastian Woithe   08.03.2012 Schweriner Volkszeitung svz.de Das Böse kommt mit ein paar Klicks: Für Jugendliche gehört das Chatten zum Leben, wie Telefonieren, E-mailen und SMS-Schreiben. Jeder weiß wie’s geht, es ist unverbindlich und daher die einfachste Möglichkeit, neue Leute kennen zu lernen. Praktischerweise ohne Kontrolle der Eltern… mehr hier (PDF 38 KB)   28.02.2012 avz.aktuell Aaseeschüler starten Projekt zu Facebook-Fallen und Gefahren im Internet: Smarte Nutzer surfen sicher im Netz… mehr hier (PDF 146 KB)

Presseberichte 2011

19.11.2011 Pressemitteilung Schwergewichtsboxer Alexander Dimitrenko läutet zweite Runde im Kampf gegen Kindesmissbrauch ein und setzt Engagement für Innocence in Danger e.V. fort … mehr hier (PDF 209 KB)   09.11.2011 Pressemitteilung PIAGET zeigt Herz im Kampf gegen Kindesmissbrauch: Stephanie zu Guttenberg gewinnt die Schmuck- und Uhrenmarke Piaget als Kooperationspartner für Innocence in Danger e.V. … mehr (PDF 510 KB)   26.10.2011 Pressemitteilung Bundesregierung lässt Opfer von sexuellem Missbrauch im Stich: Innocence in Danger kritisiert Schweigen der Bundesregierung zur Nachfolge der Missbrauchsbeauftragten Christine Bergmann… Pressemitteilung zum Herunterladen hier (PDF 134 KB)   05.10.2011 Frau im Spiegel Stephanie zu Guttenberg hat mit ihrer Familie ein neues Leben begonnen. Zum ersten Mal seit ihrem Umzug in die USA spricht sie über ihren Einsatz für missbrauchte Kinder … mehr hier (PDF 3,2 MB)   05.10.2011 Pressemitteilung HIT 80: HELIOS Mitarbeiter erzielen 64.792 Euro für Innocence in Danger – 996 Sportbegeisterte bei gemeinnütziger Aktion am Start; 41 Etappen in 80 Tagen … mehr hier (PDF 135 KB)   09.09.2011 Pressemitteilung White IT Symposium 2011 … in Hannover vom 21. bis 22. September 2011: ”Sparkassen-Forum am Schiffgraben” Sparkassenverband Niedersachsen (SVN) Schiffgraben 6-8, 30159 Hannover. Das Bündnis White IT kämpft gegen Kindesmissbrauch und dessen Darstellung vor allem in der digitalen Welt. Die gesamte Pressemitteilung zum Symposium finden Sie hier (PDF 90 KB), den Tagungsablauf hier (PDF 102 KB) und die Einladung zum Publikumstag hier (PDF 213 KB).   29.08.2011 Bild.de 4e487ba1c3SIE setzt sich seit Jahren für den Schutz von Kindern ein, ist Präsidentin der Organisation „Innocence in Danger“. ER hat mit einer Wut-Rede bei „Markus Lanz“ allen Eltern aus dem Herzen gesprochen. Jetzt kämpfen Stephanie zu Guttenberg (34) und Til Schweiger (47) gemeinsam… Mehr (PDF 115 KB).   Mehr Informationen zu den aktuellen Präventionsprojekten finden Sie hier   29.08.2011 Pressemitteilung Til Schweiger gegen sexuellen Kindesmissbrauch: Präventionsprojekt von Innocence in Danger startet an Berliner Canisius-Kolleg. Innocence in Danger e.V. startet gemeinsam mit Til Schweiger ein interaktives Präventionsprojekt für Schulen zum Schutz vor sexuellem Missbrauch. Der Startschuss für das Projekt „Offline“ fällt am Berliner Canisius-Kolleg… Mehr (PDF 131 KB)   23.08.2011 HELIOS Kliniken.de Kurz vor dem Endspurt: Deutschlandweite HELIOS Sportaktion HIT 80 macht Zwischenstopp im HELIOS Klinikum Bad Saarow: Bisher radelten, liefen, schwammen und kletterten mehr als 900 HELIOS Mitarbeiter deutschlandweit für den guten Zweck. Spendensumme für jeden zurückgelegten Kilometer geht an die Hilfsorganisation „Innocence in Danger“ zur Prävention von Kindesmissbrauch. Bereits jetzt sind mehr als 55.000 Euro erreicht… mehr (PDF 152 KB)   22.07.2011 Osthessen News.de Am Donnerstagmorgen sind acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HELIOS Klinik Oberwald Grebenhain auf dem Fahrrad in Richtung Osten aufgebrochen. Ihr Ziel: Innerhalb von zwei Tagen die 153 Kilometer lange Strecke von Grebenhain bis ins HELIOS Kreiskrankenhaus Gotha/Ohrdruf zurückzulegen. Und das für einen guten Zweck… mehr (PDF 94 KB)   21.07.2011 Badische Zeitung.de Bewegung für guten Zweck – Helios-Kliniken-Sportaktion. Die Helios-Kliniken veranstalten noch bis zum August gemeinsam die Sportaktion „In 80 Tagen um die Welt – mit dem Helios Iron Team“ (HIT 80). Kürzlich kamen die HIT- Radler von der Klinik in Breisach an der Helios-Klinik in Müllheim an und wurden von den Krankenhausmitarbeitern begrüßt… mehr (PDF 94 KB)   22.06.2011 come-on.de Präventionsprojekt an der Realschule gegen sexuellen Missbrauch – Ein Aufklärungs- und Präventionsprojekt, das gegen sexuellen Missbrauch und pornografische Ausbeutung an Kindern im Internet arbeitet, ist am Montag in der Realschule Balve gestartet. Mehr hier (PDF 123 KB)   09.06.2011 Pressemitteilung Stephanie zu Guttenberg für soziales Engagement ausgezeichnet. Präsidentin von Innocence in Danger e.V. erhält „Leading Ladies Award 2011“ Mehr hier (PDF 143 KB)   25.05.2011 Pressemitteilung Mediziner und Innocence in Danger engagieren sich für verbesserten Kinderschutz – Fachkongress startet in Berlin … Mehr hier (PDF 131 KB)   18.05.2011 Berliner Morgenpost Stephanie zu Guttenberg will gern unbequem sein… Pressekonferenz im Kulturkaufhaus Dussmann. Die Vorstellung des Buches „Im Netz“ von Julia von Weiler… Mehr hier (PDF 197 KB)   17.05.2011 Superillu.de a65036db21Stephanie zu Guttenberg präsentiert Buch… Mehr hier (PDF 229 KB)     17.05.2011 Sächsische Zeitung Online Rückkehr bei den Guttenbergs. … Am Dienstag stellt sie (Stephanie zu Guttenberg) in Berlin als Präsidentin des Vereins Innocence in Danger ein Buch mit Tipps gegen Missbrauch von Kindern im Internet vor… Mehr hier (PDF 61 KB)   16.05.2011 Pressemitteilung „Wie ein guter Elternabend“ – Stephanie zu Guttenberg stellt Buch von Julia von Weiler zum Kinderschutz vor. Mit „Im Netz“ leistet Innocence in Danger wichtigen Beitrag zum Opferschutz. Mehr hier (PDF 131 KB)   11.05.2001 Pressemitteilung HELIOS Kliniken HELIOS radelt, läuft, schwimmt und klettert – in 80 Tagen um die Welt! – Mehr als 600 Mitarbeiter, genau 80 Tage, mindestens 42.000 Kilometer und über 42.000 Euro für ein Projekt zur Prävention vor Kindesmissbrauch. Startschuss für gemeinnützige Sportaktion am 7. Juni… Mehr hier (PDF 123 KB)   07.04.2011 Pressemitteilung Internetpornographie bleibt frei zugänglich – ein Hohn für die Opfer. Innocence in Danger kritisiert Verzicht der Bundesregierung auf Netzsperren Mehr hier (PDF 135 KB)   April 2011 Buchankündigung „Im Netz. Tatort Internet – Kinder vor sexueller Gewalt schützen“ 0ac7f07dc3Julia von Weiler, Geschäftsführerin des Vereins »Innocence in danger«, beschreibt, welche Tricks die Täter anwenden, um sich das Vertrauen der Kinder zu erschleichen. Mit ihrem informativen Sachbuch rüttelt sie Eltern und andere Betreuungspersonen wach und gibt ihnen praktische Tipps, wie sie die Kinder schützen können. Mehr hier (PDF 4,1 MB)   1/2011 engagement – Zeitschrift für Erziehung und Schule Heft „Prävention bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche: Worüber sprechen wir eigentlich?“ Annette Haardt-Becker/ Julia von Weiler – Artikel zum Herunterladen hier (PDF 377 KB)

Presseberichte 2010

21.12.2010 netzwelt.de NETZWELT SPRICHT MIT GESCHäFTSFüHRERIN JULIA VON WEILER – Interview mit „Innocence in Danger“: Ton der Blogger ist „bemerkenswert“ Mehr (PDF 209 KB)   17.12.2010 TAZ NEUER BERICHT ZUR ODENWALDSCHULE: Missbrauch mit System Mehr (PDF 89KB)   14.12.2010 Pressemitteilung Maria Riesch unterstützt Innocence in Danger e.V. Mehr (PDF 143 KB)   07.12.2010 TAZ.de JULIA VON WEILER ÜBER NETZSPERREN UND SPENDER – „Wir haben nichts zu verbergen“ Mehr (PDF 78 KB)   07.12.2010 Pressemitteilung CharityWatch.de CharityWatch.de attestiert Innocence in Danger e. V. sehr transparente Arbeitsweise Innocence in Danger freut sich über uneingeschränkte Empfehlung des Vereins durch das Informationsportal für eine bessere Spendenkultur… Mehr (PDF 274 KB)   06.12.2010 CharityWatch.de empfiehlt Innocence in Danger e.V. Mehr (PDF 66 KB)   01.12.2010 FAZ.Net Man muss nur die richtige Frage stellen: Die „Frankfurter Rundschau“ hat eine Kampagne gegen den Verein „Innocence in Danger“ gestartet. Liegt es daran, dass Stephanie zu Guttenberg der Organisation vorsteht? Am Ende bleibt von allen Vorwürfen nichts… mehr (94 KB)   30.11.2010 Deutsche UNESCO-Kommission Richtigstellung: Deutsche UNESCO-Kommission unterstützt „Innocence in Danger“ 30.11.2010 Mehr (PDF 66 KB)   24.11.2010 TAZ „Aus Ansprechpartnern werden Täter“ – MISSBRAUCH IM NETZ – Pädophile Täter informieren sich in den Chatprofilen über ihre Opfer, sagt die Psychologin Julia von Weiler. Sie gewinnen dann das Vertrauen der Jugendlichen. Gefährdet: Kinder ohne Anerkennung zu Hause… mehr (PDF 86 KB)   17.11.2010 Süddeutsche.de Anmache im Netz: Kinder bekommen wenig Aufklärung: Berlin (dpa) – Das Mädchen wollte keinen Kontakt zu diesem Chat- Partner. Er ließ aber nicht locker. Über die Seiten eines sozialen Netzwerkes spähte er die Freundesliste des Mädchens aus und drohte ihr, wenn sie nicht mit ihm Kontakt habe, dann würde er Lügen über sie in ihrem Freundeskreis verbreiten… mehr (PDF 59 KB)   02.11.2010 FAZ Kindesmissbrauch im Internet. Das Schlupfloch für Cybergrooming – Das geltende Recht kann Kinder nicht vor sexueller Anmache im Internet schützen. In der Praxis erfasst es die raffinierte kriminelle Praxis der Täter nicht. Plädoyer für eine Gesetzesreform von der bayerischen Staatsministerin Beate Merk. … mehr (PDF 66 KB)   26.10.2010 SUPERillu.de Endlich wird diskutiert. Fachleute bewerten „Tatort Internet“ Die Debatte im Kampf gegen Kinderschänder aus dem Internet ist neu entfacht. SUPERillu sprach mit einem BKA-Mann, dem Berliner Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, einem Medienfachmann und einem renommierten Opferrechtsexperten… mehr (PDF 64 KB)   SUPERillu.de 26.10. Unschuld in Gefahr: »Wozu Menschen alles fähig sind« Es sind vor allem starke Frauen, die jetzt mit ihrem Kampf gegen Kindesmissbrauch ins Rampenlicht geraten. Eine davon ist die Psychologin Julia von Weiler. Im exklusiven Interview mit SUPERillu.de spricht sie ausführlich über den Aufschrei, die Drohungen und warnt, dass Kinderschänder in Deutschland ein zu leichtes Spiel haben. Mehr… (PDF 87 KB)   24.10.2010 op.online.de Kinderhilfe: „Tatort Internet“ wichtiger Beitrag! Der Streit um das neue RTL-II-Magazin „Tatort Internet“ ebbt nicht ab und wird immer mehr auch zur politischen Auseinandersetzung. Die Deutsche Kinderhilfe verteidigte das TV-Format am Wochenende… mehr (PDF 66 KB)   23.10.2010 FAZ Schützt die Opfer, nicht die Täter! Kindesmissbrauch beginnt bei der Anmache im Netz: Der Produzent der umstrittenen Fernsehserie „Tatort Internet“ fordert Gesetze, die die Anbahnung sexueller Kontakte mit Minderjährigen nicht länger straffrei sein lassen. Mehr (PDF 49 KB)   21.10.2010 BILD.de „Tatort-Internet“ – über kaum eine Sendung wird derzeit so heftig debattiert wie die Doku-Reihe auf RTL 2, die seit zwei Wochen Sextäter im Internet aufspürt! Aber ertappte Online-Täter kommen meist ungeschoren davon, dürfen sogar weiterhin Kinder unterrichten. Mehr (PDF 98 KB)   19.10.2010 FAZ Missbrauchsskandal „Ich mag Dich. Gehen wir in den Wald?“ Ein Heimleiter hat sich einem 13 Jahre alten Mädchen genähert. Die Sendung „Tatort Internet“ deckt dies auf und zeigt die Abgründe des Cybergrooming. Es rührt an einer rechtlichen Grauzone.. Mehr (PDF 66 KB)   16.10.2010 Badische Zeitung Wie sich Erwachsene im Internet an Kinder heranmachen Nicht jeder Freund, mit dem ein Kind im Internet chattet, ist wirklich einer – wie sich Erwachsene im Netz an Minderjährige heranmachen. Mehr (PDF 86 KB)   14.10.2010 DIE ZEIT Tatort Privatfernsehen Wie weit darf man im Kampf gegen Kindesmissbrauch gehen? Warum eigentlich fällt es so schwer, eine Sprache zu finden für das notwendige Reden über den alltäglichen Kindesmissbrauch im Internet? Eine Sprache, die hinausgehen müsste über das rituelle, aber folgenlose Klagen, es sei so schrecklich, was da geschehe. Mehr (PDF 74 KB)   13.10.2010 www.scienceblogs.de Sexueller Missbrauch: Wissenschaftler untersuchten ein Tabuthema. Workshop der SRH Hochschule Heidelberg. Mehr hier (PDF 111KB)   09.10.2010 BILD.DE Wie kann ich mein Kind vor Sex-Attacken schützen? Mehr (PDF 90 KB)   08.10.2010 FAZ.NET Hinter der fadenscheinigen Warnung vor „Zensur“ im Internet verschanzen sich Männer, die es auf Sex mit Minderjährigen anlegen. Stephanie zu Guttenberg dokumentiert in der neuen Sendereihe „Tatort Internet“, wie Kinder und Jugendliche leichte Beute für Chat-Täter werden. Mehr (PDF 66 KB)   08.10.2010 STERN.DE Die erste Folge von „Tatort Internet“ zeigte Kinderschänder auf der Teenie-Jagd. RTL 2 und Co-Moderatorin Stephanie zu Guttenberg wurden wegen der Reihe scharf kritisiert. Tatsächlich ging die Sendung erstaunlich sensibel mit dem Thema und den Opfern um – nur die Täter wurden hart angefasst. Mehr (PDF 90 KB)   Mitteilung 11.09.2010 Stephanie zu Guttenberg fordert Schulterschluß der Internet- und Computer-Industrie zum Schutz von Kindern im Netz: „Innocence in Danger“- Präsidentin zu Guttenberg sieht Bedarf von 800.000€ um Aufklärungsprogramm für Kinder und Jugendliche flächendeckend umzusetzen … Mehr (PDF 139 KB)   Mitteilung 10.09.2010 Für die flächendeckende Umsetzung der Peer-2-Peer Aufklärung im gesamten Bundesgebiet werden pro Jahr 800.000 Euro benötigt. Durch die Unterstützung der Bonner Agentur Bonne Nouvelle starten wir einen Aufruf an die Internet- und Telekommunikationsindustrie in Deutschland …. (Mehr)   Fränkische Nachrichten 26.07.2010 Adelsheim. „Es war beeindruckend, zu sehen, wie die Kinder die Woche genossen haben und wie bewusst sie alle Angebote angenommen haben“, so die positive Bilanz von Julia von Weiler zur Kunstwoche in Adelsheim. Die Veranstaltung ging am Freitag mit einer öffentlichen Präsentation der Ergebnisse zu Ende. (Mehr…)   NOK Zeit 21.07.2010 Adelsheim. Eine Kunstwoche für traumatisierte Kinder, organisiert vom Verein „Innocence in Danger“, findet derzeit im Adelsheimer Schloss statt. Acht Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren lernen, sich durch Töpfern, Filmen, Fotografieren, bildende Kunst, Schauspiel, Musik und Malerei auf neue Weise auszudrücken. (Mehr…)   Spiegel Online 23.07.2010 Jugendliche Missbrauchstäter: „Wir haben das Problem unterschätzt“ … Vergewaltigung im Verein – der Fall Ameland schreckt die Sportverbände auf. Den Kampf gegen sexuelle Übergriffe von Trainern hatten sie aufgenommen. Doch dass Jugendliche selbst oft Missbrauchstäter werden, übersahen die Funktionäre. (Mehr…)   Stern.de 09.07.2010 100. Jubiläum wird von Missbrauchsskandal überschattet. Trotz Missbrauchskandals feiert die Odenwaldschule ihr 100-jähriges Bestehen vier Tage lang groß. Zum Auftakt am Donnerstag wurde ein Zwischenbericht vorgelegt, der von weit mehr als 50 Fällen an dem bundesweit bekannten Eliteinternat ausgeht… (mehr PDF 66 KB)   Mannheimer Morgen 09.07.2010 Podiumsdiskussion an der Odenwaldschule: Aufklärung über sexuellen Missbrauch als gemeinschaftliche Aufgabe und als Frage der gesellschaftlichen Sensibilisierung. Traumatische Erfahrungen verändern das Gehirn (mehr PDF 53 KB)   AZM 30.06.2010 Chatrooms, Netzwerke, Porno-Plattformen – wo Teenager ihre Zeit im In ternet verbringen, ist für viele Erwachsene nur schwer zu durchschauen. Doch nie stand die Tür zum Sex im Kinderzim- mer weiter offen. Lehrer, Psy- chologen und Sozialpädago- gen haben sich in München zur Fachtagung „Sexualisierte Übergriffe zwischen Kindern unter 12 Jahren“ getroffen… (mehr PDF 356 KB)   27.05.2010 Mannheimer Morgen „Die Institutionen müssen ihr Versagen zur Kenntnis nehmen“ Die Missbrauchsvorfälle an kirchlichen und privaten Internaten haben das Thema sexuelle Übergriffe in das öffentliche Interesse gerückt. Seit 1999 nimmt sich der Verein Innocence in Danger dieser Problematik an. Julia von Weiler ist Geschäftsführerin dieses Vereins… (Mehr)   19.05.2010 Tagesspiegel „Weinen ist kein Beweis“ Der Forensiker Hans-Ludwig Kröber sieht große Defizite bei der Aufarbeitung sexueller Missbrauchsfälle… (Mehr)   12.05.2010 Deutschlandfunk Länderzeit „Missbrauch in Institutionen – wie können Kinder effektiv vor Missbrauch geschützt werden?“ Gäste: Dr. Christoph Ahlers (Institut für Sexualpsychologie), Josef Erhardt (Ministerialdirektor und Amtschef des bayrischen Kultusministeriums) und Julia von Weiler (Innocence in Danger e.V.)… (Mehr)   16.04.2010 PHOENIX Die Odenwaldschule diskutiert über Missbrauch – Zwischen Verteidigung und Verurteilung. Mitschnitt hier   22.03.2010 Frankenpost Ein Internetabkommen schließen. Stephanie Freifrau zu Guttenberg ist für klare Regeln bei der Internet-Benutzung… (Mehr)   21.03.2010 Welt am Sonntag Unheilvolles Schweigen: Pädophile Männer flüchten in eine verzerrte Wahrnehmungswelt. Das macht es so schwer, sie zu erkennen. Der Schlüssel für eine Früherkennung von Missbrauchsfällen liegt in der Kommunikation mit den kindlichen Opfern… (Mehr)   19.03.2010 AZ München Stephanie zu Guttenberg kämpft als Präsidentin der Hilfsorganisation „Innocence in Danger“ (Unschuld in Gefahr) gegen Kindesmissbrauch. Was die Ehefrau von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg über die Ursachen sexueller Gewalt, über das Leiden der Opfer und die Motive der Täter sagt, lesen Sie im AZ-Interview … (Mehr)   19.03.2010 BR Freitagsforum Annette Haardt-Becker spricht im BR Freitagsforum zu „Missbrauch in Institutionen“… (Mehr)   18.03.2010 telepolis Koalition uneinig über Netzsperren: FDP und CDU/CSU diskutieren öffentlich über Netzsperren – und liegen dabei weit auseinander … (Mehr)   14.03.2010 Welt Online Stephanie zu Guttenberg kämpft als Präsidentin des Vereins „Innocence in Danger“ gegen Kindesmissbrauch. Die Frau des Verteidigungsministers fordert endlich einen Katalog von Maßnahmen gegen das Vergehen… (Mehr)   11.03.2010 STERN.de Missbrauchs-Skandal in katholischen Schulen: Warum die Debatte erst jetzt geführt wird… Von Weiler erinnert daran, was es für ein Politikum war, als 1982 mit „Wildwasser Berlin“ die erste Anlaufstelle für Opfer sexuellen Missbrauchs öffnete. Ein Tabuthema wurde öffentlich diskutiert… (Mehr)   10.03.2010 morgenweb RheinNeckar Interview: Stephanie zu Guttenberg vom Verein Innocence in Danger fordert längere Verjährungsfristen für sexuellen Missbrauch „Zehn Jahre sind viel zu wenig“ … (Mehr) Februar 2010: Aufklärung während der 60. Berlinale SPOT: „STOP CHILDPORNOGRAPHY“ produziert von Damian Harris (Regisseur von „Garden’s of the Night“ nominiert für den goldenen Bären 2008, Gewinner „Critics Award“ des Deauville Film Festivals 2008, Gewinner des „Coup de Coeur“ und „Prix Ciné“ Femmes des Mons Internatio- nal Festival of Love Films 2009)… (Mehr)   10.02.2010 FOCUS Online Wegen des Missbrauchsskandals am jesuitischen Canisius-Kolleg in Berlin wird heute der deutsche Ordenschef in dem katholischen Elitegymnasium erwartet. Provinzial Stefan Dartmann will dort für Fragen in Zusammenhang mit diesen Fällen zur Verfügung stehen. (Mehr)   31.01.2010 – Berliner Morgenpost CANISIUS-KOLLEG: Der Missbrauch war systematisch geplant Jahrzehntelang wurde über den Missbrauch am an der Berliner Elite-Schule geschwiegen. Doch nach der Aufdeckung der Vorfälle melden sich immer mehr ehemalige Schüler und berichten von sexuellen Übergriffen. Dabei wird klar, die beschuldigten Pater gingen planvoll vor. Die Mediatorin des Jesuitenordens, Ursula Raue, über den Skandal am Canisius-Kolleg. (Mehr)   29.01.2010 Berliner Morgenpost CANISIUS-KOLLEG: Hätte die Schulleitung nicht Strafanzeige erstatten müssen, als Fälle bekannt wurden? Experten der Kirche, der Schule, von Polizei und Justiz sowie der Opferhilfe „Innocence in danger“ antworten auf drängende Fragen. (Mehr)

Presseberichte 2009

12.2009 Jesuiten intern 04/2009 von Ursula Raue „Bei sexuellem Missbrauch denken wir zunächst an die spektakulären Fälle, die die Öffent­lichkeit immer wieder bewegen. Skrupellose Täter – durchweg männlich, die Kinder, Jungen oder Mädchen in ihre Gewalt bringen, sexuell missbrauchen und dann bestialisch umbrin­gen. Jeder einzelne Fall ist schrecklich und löst starke Emotionen aus: Kindermord gepaart mit sexuellem Missbrauch…“ ( mehr)   14.11.2009 Kölner Stadt-Anzeiger „Köln – Liebe kann nicht nur blind machen, sondern in hohem Maße zur Unvorsichtigkeit verführen. Das hat Jana (Name geändert) am eigenen Leibe erfahren. Als die 16-Jährige und ihr Freund sich gegenseitig beim Sex…“ ( mehr )   07.11.2009 – Berliner Morgenpost „Wir dürfen nie aufhören zu kämpfen“ Stephanie zu Guttenberg und Dorothea von Eberhardt im Einsatz für Kinder   „Ich verbringe jede freie Sekunde für den Verein. Wir dürfen nicht wegschauen und nie aufgeben. Wir müssen kämpfen.“ Stephanie Freifrau zu Guttenberg – seit ihr Ehemann Karl-Theodor zu Guttenberg der Popstar in der …“ ( mehr )   08.10.2009 – Frau TV Sexueller Missbrauch im Kindesalter – und die heutigen Folgen „Jahrelang versuchte Andrea die Erinnerungen an den sexuellen Missbrauch zu verdrängen. Sie war sechs, als sich ein Verwandter das erste Mal an ihr verging. Andrea dachte ihr Schicksal sei ein Einzelfall. Sie verdrängte…“( mehr )   17.08.2009 – DasParlament 223 Millionen Opfer Sexuelle Ausbeutung – Der Unicef-Report 2009 „Allein die Zahlen müssten jedem erwachsenen Menschen die Scham- und Zornesröte ins Gesicht treiben: Weltweit, so schätzt das Kinderhilfswerk Unicef, werden 1,8 Millionen Mädchen und Jungen zur Prostitution und … “ ( mehr )   02.07.2009 – LUMAS Benefizauktion München „Am Donnerstag der vergangenen Woche versammelten sich in der Galerie LUMAS München trotz des schönen Wetters zahlreiche Gäste…“ (mehr… PDF 859 KB)   18.06.2009 – WDR online „Zensur oder überfälliges Gesetz? Kinderpornografie soll zukünftig im Internet nicht mehr zu finden sein – zumindest nicht bei deutschen Anbietern. Der Bundestag beschloss am Donnerstag… “ (mehr… PDF 19,9 KB)   10. Juni 2009 media nrw – Initiative Medienkompetenz Neben weltweiten Kommunikations- und Informationsmöglichkeiten bietet der Onlinebereich auch neue Gefahren, wie zuletzt in der Diskussion um die sog. Internetsperren noch einmal deutlich wurde. … (Mehr)   05.05.2009 – Kölner Stadtanzeiger „Zwei Kaffee, bitte! Abgestempelt zur „Nutte“. Julia von Weiler ist Geschäftsführerin von „Innocence in Danger Deutschland“, einem internationalem Netzwerk gegen sexuellen…“ (mehr… PDF 14,7 KB)   24.04.2009 – Berliner Morgenpost „Charity: Italiens Botschafter kämpft gegen Kindesmissbrauch. Der italienische Botschafter Antonio Puri Purini und seine Frau Rosanna gehören zu den großen Unterstützern der…“ (mehr… PDF 27 KB)   17.04.2009 – WDR online „Kölner Psychologin kämpft gegen Kindesmissbrauch im Netz. „Die Narben bleiben ein Leben lang“. Die ersten Sperren für kinderpornografische Seiten im Netz könnten schon bald…“ (mehr… PDF 24 KB)   17.04.2009 – Süddeutsche Zeitung „Mitten am Rand. Der sexuelle Missbrauch von Kindern im Internet und in Deutschland im Wahljahr 2009: Ein Besuch bei Fahndern, Therapeuten und in der Justiz…“ (mehr… PDF 43 KB)   26.03.2009 – Hallo Hund „Stephanie zu Guttenberg hat ein Herz für Kinder und Tiere. Stephanie zu Guttenberg, die Gattin unseres Wirtschaftsministers Karl-Theodor zu Guttenberg, ist Präsidentin…“ (mehr… PDF 24 KB)   25.03.2009 – Die Welt „Virtuelles Stoppschild. Wie der Kampf gegen Kinderpornos funktioniert. Während sexueller Missbrauch in Deutschland insgesamt rückläufig ist, nimmt der Vertrieb kinderpornografischer Bilder und Videos…“ (mehr… PDF 31 KB)   06.03.2009 – Rheinische Post „Stephanie zu Guttenberg lud in Medienhafen ein. Kunstwoche für traumatisierte Kinder…“ (mehr… PDF 7,0 KB)   19.02.2009 – Oranienburger Generalanzeiger „Stephanie zu Guttenberg hilft Kinderprojekt. Sie will helfen und wachrütteln – und das mit ganzem Herzen: Seit drei Jahren engagiert… “ (mehr… PDF 6,0 KB)   18.02.2009 – Berliner Morgenpost „Brutale Fakten, zarte Seelen. Gegen das Trauma angemalt / Verein agiert weltweit. HOPPENRADE/POTSDAM. Wird ein Kind sexuell missbraucht, muss es sein erlittenes Schicksal… “ (mehr… PDF 34 KB)   10.02.2009 – Bonner Generalanzeiger „Sicherheit im Internet: Opfer per Mausklick. Verein „Innocence in Danger“ kämpft gegen den Missbrauch von Kindern mithilfe der neuen Medien…“ (mehr… PDF 23 KB)   07.02.2009 – Rheinische Post „Mit Kunst Kindern helfen. Wir sind alle unterschiedlich und doch miteinander verbunden, erklärt der elfjährige Pascal sein Werk, das …“ (mehr… PDF 652 KB)

Presseberichte 2008

16.11.2008 – WDR Westpol „Kampf gegen Kinderpornografie. Provider sollen zur Sperrung von Seiten verpflichtet werden. Es gibt immer mehr Kinderpornografie im Internet. Im Kampf dagegen fordern Bundeskriminalamt…“ (PDF)   29.10.2008 – WDR Frau TV „Missbrauch im Netz. Wie schützen wir unsere Kinder beim chatten vor sexuellen Übergriffen? • Mittwoch, 29. Oktober 2008, 22.00 – 22.30 Uhr. Wissen Sie, was Ihre Tochter oder Ihr Sohn in ihrem Zimmer…“ (PDF)   27.08.2008 – Heise online „BKA fordert Sperrung kinderpornographischer Webseiten. Der Chef des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, hat sich bei der Vorstellung des Lagebilds zur organisierten Kriminalität 2007 dafür…“ (PDF)   27.04.2008 – Berliner Morgenpost „Gala-Diner für „Innocence in Danger“. Sonntag, 27. April 2008 04:00. Die Zahl schockiert. Acht Erwachsene muss ein sexuell missbrauchtes Kind im Durchschnitt ansprechen, bevor ihm geholfen…“ (PDF)

Presseberichte 2007

20.08.2007 – Neue Zürcher Zeitung „Ein Kampf gegen Abgründe, die kaum auszuhalten sind. Mit der Operation „Mikado“ Anfang dieses Jahres konnte der Kinderpornografie in Deutschland ein schwerer Schlag versetzt werden. Aber die Ermittler…“ (PDF)   19.03.2007 – Pressemitteilung upm „Instrumente sexueller Gewalt an Kindern. Tagung über die Gefahren von Internet, Handy und Co. Die neuen Medien spielen eine immer wichtigere Rolle und sind aus dem Alltag kaum noch…“ (PDF)

Presseberichte 2005

01.03.2005 – Berliner Zeitung „Gegen das Schweigen. Die Psychologin Julia von Weiler hat einen ganz besonderen Notruf eingerichtet – sie gründete die erste bundesweite Hotline gegen Kindesmissbrauch…“ (PDF)