gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Laufzeit: 2009 bis 2010)
Eine Forderung des „3. Weltkongress zur kommerziellen sexuellen Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen“ 2008 in Rio de Janeiro, der europäischen Nachfolgekonferenz im Juni 2009 in Berlin und verschiedener sich anschließender Workshops, durchgeführt vom BMFSFJ im August 2009, war die Implementierung einer Peer to Peer Präventionsberatung von Jugendlichen für Jugendliche zum Umgang mit den „Neuen Kommunikationstechnologien“.
Diese Forderung griff Innocence in Danger e.V. auf und lud Expertinnen und Experten, die bereits Präventionsprojekte zum „Sicheren Umgang mit den Neuen Medien“ durchgeführt haben sowie Vertreter von Internetangeboten und Jugendverbänden ein. Die Ergebnisse dieses Arbeitstreffens und die Ergebnisse einer Jugendkonferenz 2010 sollen dann in ein vernetztes Konzept zur Ausbildung zum „Peer to Peer Beraters: Neue Medien“ einfließen.
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Presse: Christine Bücken
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