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PRESSEBEREICH


Neues von Innocence in Danger

Hier finden Sie  Stellungnahmen/Statements, aktuelle Pressemitteilungen und Pressebilder, sowie ein Link zum Pressearchiv hier.

23.11.2016 WAZ

Missbrauch-Täter finden ihre Opfer im Netz.

Kinder werden im Netz zum Freiwild. Ein Fachtag in Bottrop befasste sich mit den drohenden Gefahren. Experten fordern besseren Schutz.

28.09.2016 General-Anzeiger Bonn

Schutz vor Cyber-Grooming verbessern: Alles beginnt mit einem harmlosen Chat

… „Kinder und Jugendliche verlieren in der Netzwelt oft die Schutzmechanismen, die in ihrer realen Welt gelten, wiegen sich in Sicherheit und bauen schnell Hemmungen ab“, erläutert Julia von Weiler. …

28.09.2016 ARD / Das Erste

Was ist Cybergrooming?

Cyber-Grooming ist ein Kunstwort. Gemeint sind damit Aktivitäten von Erwachsenen im Internet, die gezielt einen sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen vorbereiten. Die Täter sind meist ältere Männer, die sich in sozialen Netzwerken gegenüber jungen Menschen als gleichaltrig ausgeben. Mit einem falschen Profil erschleichen sie sich das Vertrauen der Opfer und fühlen sich in ihrem Tun durch die Anonymität des Netzes sicher.

Die Opfer lernen ihre vermeintlichen Web-Freunde in der virtuellen Welt kennen, verlieben sich und treffen unter falschen Vorstellungen auf ihre Täter. „Kinder und Jugendliche verlieren in der Netzwelt oft die Schutzmechanismen, die in ihrer realen Welt gelten, wiegen sich in Sicherheit und bauen schnell Hemmungen ab“, erklärt Julia von Weiler, Vorstand der Kinderschutzorganisation „Innocence in danger“. …

27.09.2016 Berliner Kurier

Cyber-Grooming.

Wie Kinder von Missbrauch Tätern in die Falle gelockt werden.

26.09.2016 IID Neuigkeiten

Cybergrooming

Bei Cybergrooming bieten die digitalen Medien, Messenger Dienste und sozialen Netzwerke Tätern und Täterinnen einen entscheidenden Vorteil: den direkten und absolut ungestörten Kontakt zum Kind.

Rechnet man die Daten der MiKADO Studie hoch, haben 728.000 Erwachsene in Deutschland sexuelle Onlinekontakte zu ihnen unbekannten Kindern.

Kam es zu physischen Verabredungen mit diesen Onlinekontakten, führten die Treffen in 100 Prozent der Fälle zum Kindesmissbrauch. So wie im Fall des 12jährigen Paul, den der Täter online über das Spiel „Minecraft“ manipulierte, zu sich lockte und dann missbrauchte.

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Was Sie tun können, wenn Sie Missbrauch vermuten und weitere Informationen zum Thema finden Sie auf diesen Seiten.

Unterstützung bietet das „Hilfetelefon Missbrauch“ kostenlos und anonym unter 0800 – 22 55 530 und „Save me Online„.

25.08.2016 BYou Bild.de

Sex-Selfie-Skandal an australischen Schulen. Geht auch Safer-Sexting?

Interview und Tipps von Innocence in Danger e.V.

23.08.2016 Live Chat Akte 20.16 Sat1

Thema: Kinderfalle Internet. Die Expertin Julia von Weiler von Innocence In Danger Deutschland beantwortet Fragen und gibt Tipps, wie Ihr Eure Kinder vor Missbrauch im Internet schützen könnt.

01.08.2016 Berliner Morgenpost

Kinderpornografie wird zu digitalem Schrott

Mahnung gegen Missbrauch: 800 Kilo geschredderter Datenträger werden in Mitte ausgestellt

Doch einmal ins Netz gestellt, lassen sich die Bilder häufig nie wieder löschen. „Die Opfer erleben den Missbrauch durch das Internet wieder und wieder und werden immer wieder traumatisiert“, sagte Julia von Weiler, Geschäftsführerin der Kinderschutzorganisation „Innocence in Danger“. Daher beleuchten zwei Scheinwerfer den Hügel an der Volksbühne. Die Scherben reflektieren das Licht tausendfach. Es soll zeigen: Hinter jeder Abbildung verbirgt sich der Missbrauch eines Kindes.

01.08.2016 Berliner Woche

Kunstinstallation „Readywaste“ thematisiert sexuellen Kindesmissbrauch

„Der sexuelle Missbrauch endet für die Betroffenen nie“, so Julia von Weiler vom Hilfsverein Innocence in Danger. Sie erzählte von einer 24-jährigen Frau, die als Achtjährige missbraucht wurde und deren Bilder und Filme in der Pädophilenszene Kultcharakter haben. Als sie sich jetzt bei Facebook angemeldet hat, wurde sie wiedererkannt und bekam Drohungen. Mittlerweile ist sie im Zeugenschutzprogramm. „Ein normales Leben mit Whatsapp und sozialen Medien ist nicht möglich“, so von Weiler.

27.06.2016 FOCUS Online

Angst nach Fall Paul: In die Falle gelockt:

Wie Sie Ihr Kind vor Fremden im Internet beschützen

02.06.2016 Berliner Morgenpost

Mobbing ist inzwischen ein Massenphänomen

Berlin. Diplom-Psychologin Julia von Weiler ist Vorsitzende des Vereins „Innocence in Danger“. Sie ist Expertin für Cybermobbing und warnt seit Jahren vor der Veröffentlichung von privaten Fotos auf sozialen Netzwerken. Was einmal gepostet sei, sei unkontrollierbar. …

Interview anlässlich der Vorstellung des „ARAG Digital Risk Survey“

02.06.2016 Deutsches Ärzteblatt

Cybermobbing-­Prävention: Deutschland nur im unteren Mittelfeld

 

… Facebook und Co in die Pflicht nehmen

Unterstützung fordern die Diskutanten vor allem auch von der Industrie und Social Media Providern. „Die Politik sollte Firmen, die sich mit ihren Produkten gezielt an Kinder und Jugendliche richten, verpflichten Kinderschutzstandards zu erfüllen“, so Julia von Weiler, Geschäftsführerin von Innocence in Danger. …

Vorstellung des „ARAG Digital Risk Survey“

27.05.2016 Deutschlandfunk

Lebenszeit

Vergangenheit und Gegenwart: Sexueller Missbrauch von Kindern heute
Sexueller Missbrauch an Kindern und Jugendlichen hat eine enorme Dimension: Fast eine Million Menschen sind hierzulande davon betroffen, folgt man den Schätzungen einer Studie der Weltgesundheitsorganisation. Es sind nicht nur Familien, sondern auch pädagogische und kirchliche Institutionen, die in einigen Fällen zu wenig Schutz bieten.

Von Dörte Hinrichs

Mit:
Andreas Huckele, systemischer Supervisor, Lehrer und Autor von „Wie laut soll ich denn noch schreien? Die Odenwaldschule und der sexuelle Missbrauch“ (unter seinem Pseudonym Jürgen Dehmers)
Prof. Heiner Keupp, Sozialpsychologe, Mitglied der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs
Julia von Weiler, Geschäftsführerin von „Innocence in danger“, Berlin
Tamara Luding, Gründerin der „Schutzhöhle“ in Hof
Tanja von Bodelschwingh, Hilfetelefon Sexueller Missbrauch (telefonisch)

15.05.2016 Huffington Post

Expertin warnt vor sexueller Gewalt im Netz

„Das Smartphone ist das ultimative Tatmittel.“

Kinder bewegen sich scheinbar viel sicherer in der digitalen Welt als ihre Eltern, die Neuheiten wie Snapchat gerne verschlafen. Aber der Schein trügt.

Das sagt zumindest die Psychologin Julia von Weiler, die mit dem Verein „Innocence in danger“ gegen sexuellen Missbrauch von Kindern kämpft. Sie warnt davor, dass Kinder durch verschiedenste Wege und Personenkreise sexuelle Gewalt erfahren können – und Eltern diese Gefahr schnell unterschätzen.

nger eingeladen.

13.05.2016 Dürener Nachrichten, Sandra Kinkel

Im Netz bedroht zu werden, ist nicht witzig

Und genau deshalb gibt es an der Dürener Angela-Schule „Smart User“. Wichtige Ansprechpartnerinnen für jüngere Schülerinnen.

Den gesamten Artikel finden Sie hier: SmartUserDüren

12.03.2016 RP Online

Fachleute sprechen über Schutz von Kindern im Netz

 

Im Rahmen des Netzwerkes „Kaarst verNetzt – Fit für die mediale Zukunft“ hat jetzt der Bereich Jugend und Familie der Stadt Kaarst in Kooperation mit dem „s.i.n.us Netzwerk“ des Rhein-Kreises Neuss einen Fachtag veranstaltet. Zu diesem Fachtag, den die Landesanstalt für Medien (LfM) finanziert hat, wurden Referenten von Innocence in Danger eingeladen.

05.03.2016 General Anzeiger

„Es kann alles wahr sein oder alles gelogen“

 

Das Internet bietet viele Möglichkeiten, aber auch Gefahren. Über letzteres sind sich gerade Kinder nicht immer im Klaren. Ein Workshop am Schulzentrum Collhusen wollte daran ansetzen. Dabei sollte die Internet-Kompetenz der Jungen und Mädchen geschult werden.

 

Möglichkeiten, im Internet in gefährliche Situationen zu geraten, gibt es reichlich. Nicht alle Jugendlichen sind sich darüber im klaren – manche Erwachsene auch nicht. Im Schulzentrum Collhusen standen diese Gefahren in einem Projekt jetzt im Mittelpunkt: Jugendpfleger Hendrik Rubien hatte die Veranstaltung – geleitet von Karl-Heinz Zmugg vom Verein „Innocence in danger“ (Unschuld in Gefahr) – angestoßen.

 

Die Sechstklässler begaben sich dabei im Spiel „Offline“ auf eine schwierige Mission, auf die sie via Videobotschaft von Til Schweiger, alias Commander Norton O’Brian, geschickt wurden: Mit Teamwork, klugem Umgang mit den digitalen Medien und Eigenverantwortung sollten sie ein fiktives „Internetverbot für Jugendliche“ abwenden.

05.03.2016 Stuttgarter Nachrichten

Missbrauchsskandal Korntal: Ein Ort des Schweigens

… Auch wenn dieses Schweigen auf den ersten Blick verwundern mag, ist es laut Julia von Weiler typisch. Das Vorstandsmitglied von Innocence in Danger, einer international operierende Nichtregierungsorganisation, die sich gegen sexuellen Missbrauch von Kindern positioniert, schildert unterschiedliche Gründe dafür. Viele Betroffene schwiegen noch Jahre oder Jahrzehnte später, aus Angst, dass sich das Bild, das andere von ihnen haben, ändert. Andere wiederum nähmen es übel, wenn Missbrauch überhaupt publik gemacht wird, weil ihre eigenen guten Erinnerungen an die Heimzeit getrübt würden. Und wer nichts bemerkt und demnach auch nicht eingegriffen hat, mache sich oft Vorwürfe, weil er doch etwas hätte ahnen können, erklärt von Weiler.  …

09.02.2016 Innocence in Danger e.V. zum Safer Internet Day 2016

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Am 09. Februar 2016 startet der internationale Safer Internet Day mit vielen Aktionen. Unter dem diesjährigen Motto „Play your part for a better internet“ ruft auch Innocence in Danger Deutschland dazu auf, das Internet für Kinder und Jugendliche sicherer zu machen.

 

Schon seit Jahren fordert Innocence in Danger Verbesserungen von der Politik. Aber auch Provider und Anbieter von Plattformen, Games und Messenger-Diensten, die sich an Kinder und Jugendliche richten, müssen ihrer Verantwortung zum Schutz von Kindern und Jugendlichen nachkommen.

 

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Mit einem neuen Motiv zeigt der Verein, dass Kinder Schutz brauchen, bevor Sie ungebremst auf obszöne, gewalttätige oder andere schockierende Inhalte im Netz treffen. So einen Unfall will Innocence in Danger mit seinen Aufklärungsangeboten verhindern, wie zum Beispiel den Smart User Projekt, Aufklärungs-Clips, Tipps sowie Arbeitsmaterialien für Lehrkräfte und Kinder.

 

Ebenso startete Innocence in Danger mit der Unterstützung von Aktion Mensch eine Studie zum Thema Versorgung von Mädchen und Jungen, deren Missbrauchsabbildungen (Kinderpornografie) bzw. Sextingabbildungen digital verbreitet wurden. Mit ausreichend großer Beteiligung sammelt der Verein so wichtige Informationen für eine bessere Begleitung Betroffener und bessere Prävention an Schulen.

 

Laut der KIM 2014 Studie berichten 14 Prozent der befragten Kinder, im Internet schon einmal mit problematischen Inhalten in Berührung gekommen zu sein – über die Hälfte davon Erotik- bzw. Pornografie-Inhalte. 7% der Kinder berichten von Kontaktversuchen durch Fremde, wobei Mädchen mit 10% deutlich häufiger von Belästigung durch Fremde berichten. In der MiKADO-Studie zum Missbrauch von Kindern und Jugendlichen berichten 5,3% der erwachsenen Internetnutzer von mindestens einem sexuellen Onlinekontakt zu Minderjährigen.

 

Julia von Weiler, Geschäftsführerin von Innocence in Danger Deutschland, meint dazu: „Der „Digitale Kinderschutz“ muss den Sprung vom Polaroid- ins Digital-Zeitalter vollziehen, um Kinder gegen die vielfältigen Missbrauchsgefahren im Netz zu schützen. Anbieter müssen gesetzlich verpflichtet werden, Angebote für Kinder den Standards des Kinderschutzes zu unterwerfen. Dazu gehört zum Beispiel die Verpflichtung zu einer Altersverifikation und die Verpflichtung Chats, Onlinespiele oder soziale Netzwerke für Kinder und Jugendliche nur moderiert anzubieten.“

 

Ein erster Schritt für ein besseres Internet. Innocence in Danger fordert nun auch von Politik und Providern, einen Teil dazu beizutragen.

08.02.2016 MiGAZIN

Abgetaucht vor den Behörden
Flüchtlingskinder gehen ihre eigenen Wege
Rund 5.000 minderjährige Flüchtlinge galten zum Jahreswechsel in Deutschland als vermisst. Kinderschützer glauben an organisierte Kriminalität, Fachverbände bezweifeln das. Sie haben einen Plan, wie sich die Zahl der Vermissten stark senken ließe.

„Kinder und Jugendliche auf der Flucht haben bereits Vertreibung, Gewalt, oft Tod erlebt. Sie sind anfällig für alle möglichen Versprechungen und so leichte Beute für Täter und Täterinnen, die dieser Kinder ausbeuten wollen“, sagt Julia von Weiler von der Kinderschutzorganisation „Innocence in Danger“ in Berlin. …

04.02.2016 n24

Hardcore-Sexist sagt internationalen Aktionstag ab

Weltweit empört der US-Aktivist Daryush „Roosh V“ Valizadeh mit der Forderung, Vergewaltigungen auf Privatgrund zu legalisieren. Er rief zum internationalen Aktionstag auf – um ihn nun abzublasen.

Die Leiterin von Innocence in Danger e.V. ist fassungslos über sein frauenfeindliches Weltbild. Die Tatsache, dass er jetzt einen internationalen Aktionstag organisieren will, sei „extrem gefährlich“. „Er ruft nicht direkt zur Vergewaltigung auf, er will die Straftat selbst unter bestimmten Bedingungen legalisieren. Was von vielen Männern falsch verstanden werden kann“, so Weiler. Für die Psychologin ist es ein indirekter Aufruf zur Vergewaltigung. Roosh V. mache sich damit trotzdem nicht angreifbar – zumindest juristisch.

24.01.2016 Bild am Sonntag

Fotos auf Facebook: Sind wir alle hysterisch?

Ein Vater postet bei Facebook ein Foto mit seiner zweijährigen Tochter in der Wanne. Das muss man nicht machen, denn früher hätte man auf Familienfesten auch keine Nacktfotos der Kinder herumgereicht. …

21.01.2016 BILD

Talkrunde bei  Maischberger
Odenwaldschule: Missbrauchsopfer packt aus

… Die Psychologin: „Wenn Sie sich Sorgen machen, um ihr Kind oder ein Kind, das Sie kennen, weil es sich vielleicht über einen längeren Zeitraum verändert hat, dann nehmen Sie die ernst!“ Wichtig sei, nicht zu früh zu interpretieren, sondern sich Hife zu holen. In der Sendung wurde wiederholt das „Hilfetelefon Sexueller Missbrauch“ eingeblendet: 0800 22 55 530. …

21.01.2016 RP Online

Maischberger über Kindesmissbrauch
„Die Gefühle frieren ein, der Körper friert ein, die Seele friert ein“

Nach dem Spielfilm „Operation Zucker: Jagdgesellschaft“ sprach Sandra Maischberger mit ihren Gästen über Zwangsprostitution und sexuellen Missbrauch von Kindern. Selten hat einen eine Talkshow so sprachlos zurückgelassen.

21.01.2016 Stern.de

Kinderprostitution – die Realität ist schlimmer als jeder Film

Der Film „Jagdgesellschaft“ verstörte am Mittwochabend viele Zuschauer. Zu brutal scheint die Geschichte über Menschenhandel und Kinderprostitution. Doch die Realität sei noch viel schlimmer, sagt Ina Jung, die Autorin des Films. …

Jungs Anschuldigungen unterstützt auch Julia von Weiler, Psychologin und Vorstand der Kinderschutzorganisation „Innocence in danger“. …

21.01.216 Web.de

„Maischberger“ zu „Operation Zucker. Jagdgesellschaft“: Kampf gegen Kindesmissbrauch

Sandra Maischberger diskutiert mit ihren Gästen ein schwieriges Thema. Heraus kommt eine Diskussion, die fesselt – und deren Ergebnisse einen umso fassungsloser zurücklassen.

21.01.2016 FAZ

TV-Kritik „Maischberger“
Sexuelle Gewalt – Grundrisiko einer Kindheit in Deutschland?

Bei „Maischberger“ ging es im Anschluss an den Spielfilm „Operation Zucker“ um den Realitätsgehalt dieser Fernsehproduktion zum Thema organisierter Kinderhandel. Das gemeinsame Ansinnen, aufzuklären und handlungsfähig zu machen, ergab ein wirkliches Gespräch.

20.01.2016 Berliner Morgenpost

ARD-TALK
Maischberger-Talk über Kinderprostitution wühlt auf

Sandra Maischberger hat im ARD-Talk ein heißes Eisen angefasst: Zwangsprostitution bei Kindern. Selten machte eine Talkshow so wütend.

20.01.2016 Neue Osnabrücker Zeitung

AUFKLÄRUNG STATT STREIT
Sexuelle Gewalt gegen Kinder Thema bei Maischberger

An die Stelle von politischem Streit über Tagespolitik traten in der Talkrunde von Sandra Maischberger leise, dafür aber umso verstörendere Töne. Über sexuelle Gewalt und organisierten Missbrauch sprachen am Mittwochabend ausschließlich Menschen, die selbst mit dem Thema zu tun haben.

20.01.2016 DAS ERSTE / Maischberger

20.01.2016 Das Erste

Kinderhandel und organisierter Missbrauch. Themenabend im Ersten